UBAYA: Die ganze Story zum Nachlesen!

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"Kapitel 2 - Im Schatten des Zwielichts"

Als die Techniker die Saugvorrichtungen reaktiviert hatten, gelang es einem kleinen Teil sich vom Schatten zu befreien. Nun manipulierte der Schatten einen der beiden Gründerväter, die vor Ort waren. Er manipulierte und leitete den Gründervater zum Schatten-Kern, nun war er vollends ein Sklave des Schattens. Aber sein neuer Sklave konnte nicht das Gefängnis öffnen, der Elementarschlüssel der Schatten steckt zwar in die dafür vorgesehene Sockelvorrichtung, aber die anderen 4 Elementarschlüssel wurden entfernt.

Und wieder wurde der Schatten von der Geduld belehrt, denn selbst im Tod vermochten die Elementarwächter zu siegen. Sie hatten mit der Möglichkeit einer Korruption gerechnet und die vier Elementarschlüssel aus dem Schatten-Kern entfernt und versteckt. Aber der Schatten hatte sich in Geduld geübt und konnte über solch einen Rückschlag nur hämisch Lachen. Durch die Unachtsamkeit der Techniker wurde ihm noch eine weitere Möglichkeit zur Freiheit offenbart. Sein neuer Sklave soll nun entweder die Elementarschlüssel finden oder alle acht Saugvorrichtungen reaktivieren und umprogrammieren.

Von seinem neuen Herrn inspiriert und geführt, spionierte er seine Freunde aus und erfuhr, dass einer von ihnen auf seiner Forschungsreise durch Ubaya vier seltsame Runen gefunden habe, auf jeder jeweils ein Zeichen eines Elements. Die Runen wurden den Kampfmeistern geschenkt. Da der Dunkle Vater nun alles Wissenswerte erfahren hatte, sorgte er dafür, dass seine einstigen Freunde auf unerklärliche Weise verschwanden. Nun gab es da nur noch die Kampfmeister, den U.P.A. und den Geheimdienst. Doch diese Gegner waren nur politisch zu schlagen.

Damit der Geheimdienst und die U.P.A. anderweitig beschäftig wurden, gründete er die Bruderschaft des Feuers. In einen dunkelroten Kapuzenumhang gehüllt, hetzte der Dunkle Vater, wie er sich seit dieser Zeit nannte, die Mitglieder der Bruderschaft mit Lügen und Intrigen gegen den Gründervater. Er überzeugte die Mitglieder der Bruderschaft dazu, den Gründervater zu vernichten. Falls das mit politischen Mitteln nicht zu bewerkstelligen sei, dann eben mit Gewalt.

Tag der offenen Tür, so nannte der Gründervater diesen Tag, als er die Kampfmeister zu sich rufen ließ und ihnen die Geschichten über die Antiken Außenposten erzählte: Es sollten immer zwei Außenposten auf den Welten existieren und in den Außenposten selbst, sollten antike Jumppads enthalten sein. Die Reaktivierung der antiken Außenposten wäre eine Ehre, die nur den Kampfmeistern gebührt und brächte ihnen noch mehr Ruhm und Ansehen bei der Bevölkerung ein. Und er kannte die Kampfmeister gut genug, um zu wissen, dass sie durch die gottähnliche Verehrung der Bevölkerung nach und nach zu eitlen Egoisten geworden sind.

Immer gierig auf noch mehr Ehre, versprachen drei der Kampfmeister dem Gründervater die Antiken Außenposten zu finden und von seinen Technikern reaktivieren zu lassen. Der vierte, eine weibliche Kampfmeisterin, stellte für den Gründervater ein Problem dar, denn sie spielte nicht mit. Der Schatten jedoch, hatte ihm vor kurzem ein Elementarmonster gegeben, das durch und durch von Dunkelheit erfüllt war. Durch einen Trick gelang es ihm die Kampfmeisterin zu überlisten. Diese hatte sofort ein Herz für den Kleinen und nahm ihn auf die Arme. Der Schatten in dem Elementarmonster lachte herzlich und bitter.

» Kapitel 3