Sturmtest: ?Tornado Outbreak? für PS3

Sturmtest: ?Tornado Outbreak? für PS3
Sturmtest: ?Tornado Outbreak? für PS3

Mit einem Tornado Gegenstände aufsammeln und dadurch zu einer gewaltigen Ansammlung kurioser Dinge wachsen ? klingt komisch, spielt sich aber so. Das Puzzlespiel ?Tornado Outbreak? erinnert stark eine andere Spielreihe aus Fernost. An welche, das wissen die stürmischen Redakteure von PS3M.

Selten gibt es Fälle wie diesen, in denen ein Titel das Konzept eines bewährten Videospiels so skrupellos abkupfert ? und die Nachahmerei auch noch verhunzt. Denn ?Tornado Outbreak? ist prinzipiell nichts anderes als ?Beautiful Katamari?, portiert in ein etwas anderes Umfeld: Anstatt eines kosmischen Prinzen spielt diesmal ein Alien die Hauptrolle, das sich in einen gefährlichen Wirbelwind verwandeln und dann alle Gegenstände in der Umgebung aufsaugen kann. Dadurch wird es immer größer und größer und kann demnach auch immer größere Dinge wie Zäune oder ganze Häuser aufnehmen. Ein absoluter ?Katamari?-Klon also.

Nun ist es aber nicht so, dass ?Tornado Outbreak? ein Totalausfall wäre. Die Pinselstrich-artige 3D-Grafik geht noch in Ordnung, die Musik verursacht zumindest kein Ohrenbluten. Und wer hätte gedacht, dass es so viel Spaß macht, über ein Hühnchen zu brausen und dem Gockel so seine gesamte Federpracht zu rauben? Trotzdem ändert das nichts daran, dass das Spiel zu wenig Abwechslung bietet und immer wieder auftauchende, unsichtbare Wände den Spielfluss hemmen.

In Kooperation mit PS3M, dem unabhängigen Fachmagazin für Playstation 3 und PSP. www.ps3m.de

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