Royal Rumble Ergebnisse: DAMIT hat NIEMAND gerechnet!

Royal Rumble Ergebnisse
Royal Rumble: Hier gibt's die Ergebnisse

Was für ein Event! Der Royal Rumble hielt auch in diesem Jahr wieder einige Überraschungen bereit. Neben mehreren Titelwechseln feierte auch ein Neuling sein WWE Debüt! Hier findet ihr die Royal Rumble Ergebnisse im Überblick:

 

1. TRIPLE H GEWINNT DEN ROYAL RUMBLE!

Es war ein harter Test: WWE Champion Roman Reigns musste seinen Titel gegen gleich 29 Kontrahenten beim Rumble Match verteidigen. Die Aufgabe sollte sich am Ende als unlösbar herausstellen. Reigns schaffte es zwar unter die letzten drei Teilnehmer, wurde dann jedoch von niemand geringerem als Triple H eliminiert! Die letzten beiden Männer im Ring waren somit der "Cerebral Assassin" und Dean Ambrose. Doch auch Ambrose wurde schließlich von Triple H über das Top-Rope befördert - der Titelwechsel war somit perfekt! Es ist der mittlerweile 14. World Title für den 46-jährigen. In den Wrestlingrekordbüchern hat er nun nur noch John Cena (15) und den "Nature Boy" Ric Flair (16) vor sich. 

 

2. AJ STYLES FEIERT SEIN WWE DEBÜT!

Was für eine Überraschung! Der mehrfache TNA Champion gehört nun offiziell zum Roster von WWE! Die Fans konnten ihren Augen nicht trauen, als AJ Styles mit der Startnummer drei beim Rumble Match zum Ring gerufen wurde. "The Phenomenal One" feierte ein starkes Debüt und wird mit Sicherheit auch in Zukunft in der WWE für Furore sorgen!

 

3. KALISTO IST NEUER US-CHAMPION!

Es ist ein hin und her zwischen Kalisto und Alberto Del Rio: Zum dritten Mal innerhalb von zwei Wochen wechselt der US-Titel seinen Besitzer. Der Glückliche ist erneut Kalisto, der in einem spektakulären Match Alberto del Rio den Gürtel abnehmen konnte. Mit seinem Finishing Move, dem Salida del Sol, tütete Kalisto seine zweite Titelregentschaft ein und ließ sich von der Masse feiern.

 

4. DIE RESTLICHEN ROYAL RUMBLE ERGEBNISSE

  • Charlotte besiegt Becky Lynch und bleibt WWE Divas Champion
  • The New Day besiegen The Usos und bleiben WWE Tag Team Champions
  • Dean Ambrose besiegt Kevin Owens und bleibt Intercontinental Champion