Rot für das Rumpelstilzchen

Jürgen Klopp, das schwarz-gelbe Rumpelstilzchen

Jürgen Klopp, Trainer des BVB, lebt an der Seitenlinie die pure Leidenschaft und dabei hat er sich manchmal nicht im Griff. Erst gestern, beim Spiel gegen die Frankfurter, wurde [search:klopp]Klopp[/search] versetzt und zwar auf die Tribüne. Kurz vor Spielende regte er sich über ein angebliches Foul an Lewandowski auf, schnappte sich den 4. Unparteiischen [search:kleve]Guido Kleve[/search] und blieb mit seinem zornigen Gesicht nur Zentimeter vor ihm stehen. Dafür bekam er von Schiri [search:meyer]Florian Meyer[/search] Rot und muss den Spielfeldrand verlassen. In der Nachspielzeit war das [search:klopp]Rumpelstilzchen[/search] jedoch wieder zahm, konnte sich über das 3:3 aber nicht freuen.

Es war nicht Klopps erster Ausraster, denn mittlerweile ist der emotional Klopp fürs Wüten gegen die Schiris und Reporter bekannt. Jürgen Klopp, Trainer des BVB, lebt an der Seitenlinie die pure Leidenschaft und dabei hat er sich manchmal nicht im Griff. Erst gestern, beim Spiel gegen die Frankfurter, wurde Klopp versetzt und zwar auf die Tribüne. Nicht sein erster Ausraster, denn mittlerweile ist der emotional Klopp fürs Wüten gegen die Schiris und Reporter bekannt.

 

schreien, meckern, wüten, ...

Ende 2010 legte er sich, trotz eines tollen Spiels gegen den HSV, mit dem vierten Schiedsrichter Stefan Trautmann an, weil Schiri Deniz Aytekin seiner Meinung nach ein Foul übersah. Klopp protestierte wütend an der Linie und als der Trautmann dazwischen geht, rastete er total aus. Klopp bäumt sich vor dem Unparteiischen auf, beugt sich nach vorne. Mit der Kappe seiner Schirmmütze berührt er die Nase von Trautmann.

 

... ach, wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!

Anfang 2011, nach dem Spiel gegen den FC Kaiserslautern, nennt der BVB Trainer einen SWR-Reporter Seuchenvogel. Und nur ein paar Wochen später gehen ihm beim Spiel gegen Mainz erneut die Nerven durch. Nach dem Ausgleich in der vorletzten Minute durch Joker Sliskovic rastete der BVB Trainer aus, schubste einen Betreuer seines Ex-Klubs beiseite, empörte sich über das Verhalten der Bank. Auch nach dem Abpfiff wütete er noch in Richtung Kollege Thomas Tuchel: „Ihr habt den Subotic liegen sehen. Die Bank draußen hat alles gesehen, aber das war euch scheißegal." Auslöser der Attacken war, dass kurz vor dem Ausgleich BVB-Verteidiger Neven Subotic einen Ball in den Unterleib bekam, sich am Boden krümmte, doch Schiri Dr. Felix Brych weiterspielen ließ.