Ronaldo ist unglücklich bei Real

Cristiano Ronaldo fühlt sich unglücklich bei Real Madrid – doch möchte nicht darüber sprechen!

Cristiano Ronaldo soll nach dem 3:0-Erfolg der Königlichen über den FC Granada in der Kabine geheult haben – und das nicht aus Freude über seinen Jubiläums-Doppelpack! Das 1:0 für Real war zugleich der 150. Treffer durch CR7 für Madrid! Dennoch: Cristiano fühlt sich unglücklich beim spanischen Top-Klub in Weiß!

 

Traurig trotz perfektem Tag

Eigentlich hätte es für Cristiano Ronaldo ein perfekter Tag werden können – schließlich lief alles wie am Schnürchen! Mit Real 3:0 in Granada gewonnen, endlich den ersten Sieg der Saison geholt, die ersten zwei Hütten gleich selbst geknipst und mit dem 1:0 auch gleichzeitig seine 150. Bude für den seinen Verein gemacht. Doch Cristiano Ronaldo jubelt nicht an diesem Sonntagabend, lässt die Umarmungen und Gratulationen seine Mitspieler regungslos über sich ergehen. Was ist da los in Madrid? Verschiedenen Medienberichten zufolge soll CR7 nach dem Spiel in der Kabine sogar geheult haben!

 

So unglücklich ist der Mega-Star bei Real

"Ich bin sehr glücklich über diese 150 Tore, aber das Wichtigste ist Real Madrid. Wir wollen weiter siegen, die Liga begann für uns erst heute richtig", sagte er nach der Partie. Warum er nicht gejubelt habe wird er gefragt. "Ich bin traurig, und das weiß der Klub! Nicht aus persönlichen, sondern aus beruflichen Motiven. Und deswegen jubele ich nicht. Die Menschen hier wissen warum, und ich will dazu weiter nichts sagen."

 

Gerüchte

Die spanische Tageszeitung "Marca" will indessen mehr erfahren haben. Sie schreibt, Ronaldo habe Real Präsident Florentino Perez bereits am Samstag mitgeteilt, er fühle sich nicht mehr gewollt in Madrid. Außerdem sei er unzufrieden mit der Art und Weise, wie der Verein mit seinen Freunden Kaka, Ricardo Carvalho und Fabio Coentrao umgehe, die in der bisherigen Saison allesamt mehr als Reservisten herhalten mussten statt in der Startelf zu stehen.

Deutet sich da für die kommende Saison etwa ein Wechsel des 100.000.000-Mannes an? Nur welcher Klub soll sich das leisten?