Romelu Lukaku: 35 Mio. Transfer! Everton zahlt Rekord-Ablöse

Real Madrid und Wolfsburg raus: 35 Mio. Rekord-Transfer von Lukaku zu Everton!

Das Tauziehen um die belgische Torgranate hat ein Ende: Romelu Lukaku wechselt endgültig zum FC Everton. Der wuchtige Stürmer war bereits letzte Saison von Chelsea an Everton verliehen, jetzt hat sich der Klub die Dienste des 21-Jährigen dauerhaft gesichert – für eine krasse Rekordsumme!

35 Millionen Euro Ablöse zahlt Everton an den FC Chelsea – Rekord für den englischen Klub. Noch nie haben die „Toffees“, wie Everton auch genannt wird, so viel Kohle für einen Transfer geblecht. Doch Romelu Lukaku hat überzeugt in der letzten Spielzeit! In 33 Liga-Einsätzen hat der Mittelstürmer 15 Hütten für Everton geknipst, 8 Buden hat er vorbereitet. Klar: Den Spieler wollte der Klub nicht mehr hergeben.

Auch andere Vereine wollten Lukaku gerne haben: Real Madrid und der VfL Wolfsburg haben um ihn gepokert. Den Zuschlag hat jetzt aber Everton bekommen.

 

Romelu Lukaku bedankt sich via Facebook

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Ich bin so glücklich darüber! Ich möchte dem Vorstand, dem Manager und seinen Mitarbeitern und den anderen Spielern für die Chance danken, ein besserer Spieler zu werden. Ich möchte auch Chelsea für diese Möglichkeit danken und auch für die Möglichkeit nach England zu kommen und mich gelehrt zu haben, ein besserer Spieler zu werden.

Aber jetzt ist die richtige Zeit, sich zu verändern und ich bin sehr glücklich für diesen Klub zu spielen. Ich möchte mich auch bei allen Fans für die bisherige Unterstützung bedanken! Gott segne euch!

 

Belgier „stürmen“ die Premier League

Divock Origi wechselt vom OSC Lille zu Liverpool
Divock Origi wechselt vom OSC Lille zu Liverpool

Konkurrenz in der Liga bekommt Romelu Lukaku von Nationalmannschaftskollege Divock Origi: Der erst 19-Jährige wechselt vom OSC Lille zu Liverpool! Im belgischen Nationalteam buhlen die beiden jungen Mittelstürmer um einen Stammplatz in der Sturmspitze – bisher kamen Lukaku und Origi aber zu ungefähr gleichviel Einsatzzeit bei den „Roten Teufeln“.