Pressekonferenz mit Philipp Lahm

Philipp Lahm, der Kapitän der Nationalmannschaft in der Pressekonferenz

Heute stand unser Kapitän Philipp Lahm den zahlreichen Journalisten Antwort und Frage.

 

Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft stellte sich vor einigen Minuten der Presse. Die wichtigsten Sachen kurz für euch zusammengefasst:

Auf die Frage welchen Gegner er sich für das Halbfinale wünsche, äußerte sich Philipp Lahm zögerlich. Seiner Meinung nach sind beides Mannschaft, die schwer zu spielen sind. Jedoch schätze er Italien stärker ein als England. Auf die Statistik, dass man gegen Italien in einem großen Turnier noch nie gewinnen konnte, achte der Kapitän nicht zu sehr. Auch Spanien schaffte es gestern gegen Frankreich das erste Mal in einem Turnier zu gewinnen. Aber egal ob England oder Italien, unser Linksverteidiger freut sich auf einen echten Fußballklassiker!

 

Lahm über die Situation von Bastian Schweinsteiger

Die Frage nach der Gesundheit von Mittelfeldregisseur Bastian Schweinsteiger beantwortete der Kapitän relaxed. Er mache sich keine Sorgen um die Nummer 7 Deutschlands. Natürlich brauche man für das Halbfinale fitte Spieler, aber Schweinsteiger kenne seinen Körper auswendig und hat genug Erfahrung um richtig mit ihm umzugehen. Ob der Mittelfeldstar im Halbfinale gegen Italien oder England in der Startelf stehen wird würde man am Donnerstag sehen.

 

Lob an Bundestrainer Löw

Positiv äußerte sich Lahm über die Zusammenarbeit zwischen Mannschaft und Bundestrainer Joachim Löw. Das Verhältnis zwischen Spieler und Trainer sei respektvoll aber sehr eng. Man vertraue sich gegenseitig blind. Außerdem bewies Löw bei dieser EM mehrfach sein glückliches Händchen. Reus, Schürrle und Klose waren ein super Schachzug des Trainers im Spiel gegen Griechenland, die alle einschlugen und im Spiel gegen Dänemark Lars Bender aufzustellen stellte sich auch als Glücksgriff heraus.

 

Respekt vor Spanien

Lahm bewundert das starke Spieler der Spanier. Ihre Raumaufteilung sei einzigartig und im Spiel gegen Frankreich konnte man erkennen wie sie es verstehen den Gegner vom eigenen Tor fernzuhalten. Sie seien immer noch das "Maß aller Dinge" und natürlich der gefährlichste Gegner im Turnier.