Peinliche Tattoo-Panne bei Mario Mandzukic

Mario Mandzukic hat sich eine peinliche Tattoo-Panne geleistet.
Mario Mandzukic hat sich eine peinliche Tattoo-Panne geleistet.

Mario Mandzukic von Atletico Madrid hat mit einer peinlichen Tattoo-Panne für Aufsehen gesorgt!

Nachdem er im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid nach einem Zweikampf zu Boden ging, deckten Fernsehkameras die peinliche Tattoo-Panne von Mandzukic auf!

Nach einem Foul von Sergio Ramos ging Mandzukic zu Boden. Dabei rutschte sein Trikot etwas hoch, sodass man sein neues Tattoo am Rücken sehen konnte. Darauf war ein hebräischer Schriftzug zu erkennen.

Die „Times of Israel“ hat sich das Tattoo einmal genauer angeschaut und die Panne aufgedeckt. Genauer gesagt haben sie gleich mehrere Pannen aufgedeckt! Denn der Schriftzug ist von links nach rechts und nicht von rechts nach links geschrieben. Daher kam die Zeitung zu dem Schluss: „Entweder der Tattoo-Künstler ist Leonardo da Vinci in Sachen spiegelverkehrter Schrift oder er ist hoffnungslos inkompetent.“

Doch der noch größere Fehler ist eigentlich der Spruch selber! Wahrscheinlich wollte sich Mandzukic den Spruch „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“ tätowieren lassen. Auf seinem Rücken steht jedoch: „Welcher mich nicht umbringt, macht mich stärker.“

Dumm gelaufen für Mandzukic. Vielleicht sollte er besser wieder auf seine Muttersprache kroatisch zurückgreifen…