Mega-Zoff bei Leverkusen Bayer – Transfer-Ärger um 50 Millionen-Duo Schürrle und Bender

Lars Bender (l.) und André Schürrle im Spiel gegen den FC Barcelona und Lionel Messi

Bei Bayer Leverkusen gibt's im Moment richtig Zoff! André Schürrle und Lars Bender sorgen für Wirbel im sonst so ruhigen Leverkusen. Denn beide werden heftig von großen Klubs umworben – und bei beiden schieben die Verantwortlichen den Riegel vor. Hinter den Kulissen brodelt es gewaltig, denn das 50 Millionen-Duo! Lest hier mehr über den Transfer-Ärger bei der "Werkself".

André Schürrle und Lars Bender sorgen für ordentlichen Wirbel bei Bayer Leverkusen. Nachdem Leverkusen ein 25-Millionen-Angebot vom FC Chelsea für André Schürrle abgelehnt hat, gab es bereits heftigen Zoff bei Bayer. Schürrle findet das Angebot nämlich ziemlich interessant. "So eine Chance bekommt man wahrscheinlich nicht so oft im Leben", sagt er in einem Interview. Außerdem ärgert er sich, dass Details über die Verhandlungen in der Presse gelandet sind. Ob das letzte Wort schon gesprochen ist, bleibt zumindest unklar. Denn Schürrle und seine Berater wollen sich in den nächsten Tagen noch Mal mit den Bayer-Verantwortlichen zusammensetzen. Worum es genau geht, will aber keiner verraten. Vielleicht doch noch den Wechsel?

 

FC Bayern sorgt für Ärger um Lars Bender

Lars Bender 2008 in München
Lars Bender 2008 in München

Und auch um den zweiten Leverkusener Nationalspieler Lars Bender wird gestritten. Der FC Bayern will Lars Bender unbedingt haben, aber eigentlich will Bayer in nicht abgeben. "Wir geben Lars nicht ab. Er ist einer unser Eckpfeiler für die Zukunft", sagt Leverkusens Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser. Nun kommen aber Gerüchte auf, dass die Leverkusener Bender für ca. 25 Millionen Euro doch noch abgeben könnten. Die Bayern haben bereits durchblicken lassen, dass sie bereit wären größere Summen für Bender auszugeben. Bayern-Boss Karl Heinz-Rummenige sagt: "Es gibt bei jedem Spieler einen Preis." Lars Bender möchte sich zu der Diskussion nicht äußern. Fakt ist aber: Der gebürtige Bayer spielte in der Jugend bei 1860 München und fühlte sich in München auch ziemlich wohl. Wenn Bayern ernst macht, könnte eventuell auch dieses "Nein" wackeln. In Leverkusen sind auf jeden Fall noch heiße Tage zu erwarten!