HSV-Profis in Panik

Der Start mit dem Flugzeug war ein echter Schock für die HSV-Profis.

Schock für die HSV-Profis: Vollbremsung vom Flugzeug!

Das war ein echter Schock für die HSV-Profis! Schon das Pokal-Spiel in Cottbus war alles andere als eine Meisterleistung. Nur mit viel Dusel und einem guten Rene Adler im Elfmeterschießen zog der Bundesliga-Dino mit 6:3 n.E. in die zweite Runde ein. Doch was da noch keiner wusste: Das sollte nicht die schlimmste Erinnerung an diesem Tag bleiben.

 

Defekt am HSV-Flugzeug

Nach dem Spiel ging es zum Flughafen Cottbus-Drewitz, um in Richtung Heimat abzuheben. Erst sah auch alles wie ein ganz normaler Start aus. Der Flieger beschleunigte auf der Startbahn, doch wie aus heiterem Himmel machte der Pilot eine Vollbremsung! Den HSV-Profis rutschte das Herz in die Hose, eine gewisse Panik machte sich breit. Im letzten Augenblick bemerkte der Pilot einen Defekt an der Charter-Maschine, was ihn zu diesem heiklen Manöver zwang.

 

HSV: Heimfahrt mit dem Bus

Sichtbar geschockt stiegen die HSV-Stars aus dem Flugzeug aus. Lust aufs Fliegen hatte dann keiner mehr. "Viele waren mehr als bereit, die fünf Stunden im Mannschaftsbus auf der Autobahn zu verbringen. Aufs Fliegen war kaum einer noch scharf", sagte Rechtverteidiger Dennis Diekmeier zur "Bild". So ging es mit dem Bus zurück nach Hamburg. Ankunft am eigenen Stadion: 5.13 Uhr in der Früh. Das Training am folgenden Tag wurde daraufhin komplett abgesagt.