Hildebrand-Patzer hilft Chelsea Video

Timo Hildebrand schießt den heraneilenden Samuel Eto'o an und leitet so die Niederlage ein.

Schalke begann das Spiel beim FC Chelsea richtig stark, bei den "Blues" lief nichts zusammen - bis zur 30. Minute. Da hatte Timo Hildebrand einen dicken Blackout. Der Schalker Keeper schoss Samuel Eto'o so unglücklich an, dass der Ball ins eigene Tor sprang. Danach ging nichts mehr für Königsblau. Auch der BVB verlor sein Spiel. Nach der bitteren Pleite gegen Arsenal ist das Achtelfinale in Gefahr.

Schwerer Abend für Timo Hildebrand und den FC Schalke. Der Aussetzer des Torwarts leitet die Pleite des S04 ein - die Truppe von Jens Keller verliert auch das zweite Spiel gegen Chelsea mit 0:3.

Dabei lief es bis zur 30. Minute richtig gut. Königsblau ist die bessere Mannschaft, hat durch Adam Szalai und Julian Draxler gute Möglichkeiten in Führung zu gehen. Auch Hildebrand ist in Form. Der 34-Jährige fischt einen Freistoß von Schürrle aus dem Winkel. Doch dann schießt er Samuel Eto'o an, der Anfang vom Ende...

Danach wird jede seiner Aktionen mit höhnischem Applaus begleitet. Und im Schalker Spiel läuft gar nichts mehr zusammen. Erneut Torres-Vertreter Eto'o erhöht auf 2:0, der Ex-Hoffenheimer Demba Ba stellt den Endstand her.

Timo Hildebrand blieb nichts übrig, als sich für seinen Fail zu entschuldigen: "Bitter, dass ich unsere Niederlage so eingeleitet habe. Tut mir leid für die Truppe und den Verein." Steht jetzt sogar sein Stammplatz auf dem Spiel? Intern ist der Keeper nicht unumstritten.

 

Hildebrand-Patzer im Video

Hier gibt's den Hildebrand-Patzer im Video.

 

BVB: Achtelfinale in Gefahr

Borussia Dortmund hat das Heimspiel gegen den FC Arsenal mit 0:1 verloren. In der 62. Minute erzielte Ramsey nach Vorarbeit von Özil und Giroud das Tor des Tages. Bseonders bitter: Es war die erste Chance für die Engländer. Der BVB hatte zu diesem Zeitpunkt bereits elf Mal auf das Tor der Gäste geschossen. Und das war das Problem: Im Angriff fehlte es der Mannschaft von Jürgen Klopp an Durchschlagskraft. Die gefürchte Offensiv-Reihe um Lewandowski, Reus & Co war nicht so gefährlich wie gewohnt.

Jetzt liegt Dortmund mit drei Punkten Rückstand auf Arsenal und Neapel auf Rang drei - das Achtelfinale ist in Gefahr. Aber: Der BVB hat es in der eigenen Hand. Mit Siegen gegen Neapel und Marseille kann der Vorjahres-Finalist sich für die nächste Runde qualifizieren.