Eintracht weiter, VfB raus Eintracht Frankfurt in der EL-Gruppenphase, VfB Stuttgart scheitert

Alex Meier erzielt das 1:0 für Eintracht Frankfurt.

Ohne große Schwierigkeiten ist Eintracht Frankfurt der Sprung in die Europa League gelungen. Der VfB Stuttgart scheitert am HNC Rijeka und hat nur noch eine Mini-Chance um doch noch international zu spielen – per Losentscheid.

Eintracht Frabkfurt ist ohne große Mühen der Sprung in die Gruppenphase der Europa League gelungen. Nach dem 2:0 im Hinspiel gegen Qarabag Agdam reichte den Frankfurtern eine durchschnittliche Leistung um die Rückkehr auf die europäische Bühne perfekt zu machen. Bereits in der 10. Minute brachte Alex Meier die "Adler" in Führung. Der Ausgleich von Reynaldo brachte Frankfurt nicht aus dem Konzept, in der 75. Minute markierte Inui per Kopf den Endstand.

[size:4]VfB Stuttgart vs. HNC Rijeka[/size]

Die Schwaben hatten nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel in Kroatien nun zu Hause einiges vor. Ein Sieg war Pflicht, den verpasste der VfB beim 2:2 aber und ist damit erstmal ausgeschieden. Stuttgart spielte mit stark verändereter Aufstellung und war über das gesamte Spiel die bestimmende Mannschaft. Rijeka glänzte allerdings durch tödliche Effizienz. Aus wenigen Chancen machten die Kroaten zwei Tore, den 2:2-Ausgleich erst kurz vor Schluss als alle schon mit einer Verlängerung rechneten. Die Tore für Stuttgart hatten Christian Gentner und Maric mit einem Eigentor erzielt. Für Rijeka trafen Benko uns Mujanovic. Die minimale Chance auf ein Weiterkommen per Losentscheid hat sich ebenfalls zerschlagen. Für den ausgeschlossenen türkischen Klub Fenerbahce Istanbul rückt APOEL Nikosia aus Zypern nach.

[size:4]Weitere Spiele[/size]

Tottenham Hotspur hat nach dem 5:0-Sieg im Hinspiel auch das Rückspiel gegen Dynamo Tiflis deutlich mit 3:0 gewonnen. Der deutsche Nationalspieler Lewis Holtby steuerte ein Tor zum ungefährdeten Sieg der "Spurs" bei.

Dem AC Florenz und Mario Gomez reichte nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel zuhause eine 0:1-Niederlage gegen die Grasshopper Zürich. Auch Marko Marin spielt kommende Saison international. Beim 5:0-Sieg seines FC Sevila bei Slask Breslau saß der kleine Dribbler aber nur auf der Bank.