Ecclestone verspottet deutsche Justiz!

Die Weihnachtskarte von Bernie Ecclestone hat für viel Aufregung gesorgt.
Die Weihnachtskarte von Bernie Ecclestone hat für viel Aufregung gesorgt.

So verspottet Bernie Ecclestone die deutsche Justiz! Der Brite hat mit einer aufsehenerregenden Weihnachtskarte, die er dem „Handelsblatt“ zusendete, auf Aufregung gesorgt!

Die Weihnachtskarte von Bernie Ecclestone.
Die Weihnachtskarte von Bernie Ecclestone.

Auf der Weihnachtskarte von Ecclestone sieht man eine Karikatur seiner Person, die von einem maskierten Räuber auf einem Pferd mit einer Pistole bedroht wird. „Das ist kein Überfall. Ich sammle für den bayerischen Staat“, sagt der Schurke zu dem Comic-Ecclestone.

Die Ecclestone-Karikatur hält dabei einen Geldsack in der Hand, auf dem 100 Million Euro stehen. Hintergrund der ganzen Sache ist, dass im August der Prozess wegen angeblicher Schmiergeldzahlungen gegen den Formel-1-Boss gegen eine Zahlung von 100 Millionen Euro eingestellt wurde.

Zuvor wurde Ecclestone schwer von seinem ehemaligen Geschäftspartner Gerhard Gribkowsky belastet. Der Prozess fand in München statt.

Auf der Rückseite der Weihnachtskarte von Ecclestone steht wörtlich: „Vielleicht bekommen wir jetzt ein Formel-1-Rennen in der wirklich netten Stadt München. Ich wünsche friedvolle Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr, was in dieser chaotischen Welt ja nicht einfach ist. Mit besten Wünschen: Bernie.“

Die Weihnachtskarte bestärkt noch einmal die Kritiker, die glauben, dass der Freispruch von Ecclestone nur ein abgekartetes Spiel sei.

Was sagst du zu der Weihnachtskarte von Ecclestone? Teile uns deine Meinung in den Kommentaren mit!