De Bruyne mit Wölfen einig! Wechsel ist fix: Wolfsburg sichert sich Kevin de Bruyne!

Wird ein Wolfsburger: Kevin de Bruyne soll für 22 Millionen Euro vom FC Chelsea kommen.

Monatelang wurde um Kevin de Bruynes Rückkehr in die Bundesliga gepokert. Schalke, Leverkusen und der VfL Wolfsburg waren am belgischen Talent dran. Jetzt steht fest: Das Rennen um de Bruyne haben die Wölfe für sich entschieden. Zwischen Spieler und Klub besteht bereits Einigung über den Wechsel, jetzt müssen Wolfsburg und Chelsea noch zueinander finden und den Deal in trockene Tücher packen.

Es scheint beschlossene Sache, Wolfsburg will aber noch nichts offiziell bestätigen. Mit de Bruyne sind sich die Wölfe längst einig, Schalke und Leverkusen, die ebenfalls am Belgier gebaggert hatten, gehen leer aus. Doch Wolfsburg hat noch keine endgültige Einigung mit de Bruynes Klub FC Chelsea erzielt. VfL-Manager Klaus Allofs kingt im Trainingslager des Bundesligisten mehr als sicher, was den de Bruyne Deal betrifft: "Zu welchem Verein Kevin wechselt, ist – anders als noch vor Weihnachten – nicht mehr fraglich, das wird der VfL sein", sagte der Manager, der den Belgier bereits im Jahr 2012 auf Leihbasis zu seinem damaligen Klub Werder Bremen geholt hatte.

 

Mourinho zögert noch

Der Spielball liegt nach der Einigung zwischen de Bruyne und Wolfsburg jetzt beim FC Chelsea. Dort kam der Belgier unter José Mourinho bislang nicht über die Rolle als Bankdrücker hinaus. Über einen Abschied von de Bruyne wird daher seit längerem spekuliert. Mourinho betonte zuletzt allerdings, de Bruyne halten zu wollen. "Ich will nicht, dass er den Klub verlässt. Aber es gibt eine Menge Anfragen von anderen Vereinen", sagte der Coach der Blues.

Doch Mourinho setzt nicht auf de Bruyne und so könnten seine Aussagen auch das einfache Ziel verfolgen, den Preis für sein Nachwuchs-Juwel in die Höhe zu treiben, denn: Die Kohle ist ein wichtiges Thema beim de Bruyne Deal. Wolfsburg ist auf jeden Fall bereit, richtig Asche auf den Tisch zu legen, um den Top-Transfer klar zu machen. Laut dem neusten Bericht der englischen Zeitung "Mirror" sollen die Klubs sich gar endgültig auf den Deal geeinigt haben – von einer Ablöse über 22 Millionen Euro ist bei der Zeitung die Rede. Allofs wollte die Meldungen bisher nicht bestätigen: "Das ist leider falsch", sagte er gegenüber der "Bild". Doch bis der Weschel perfekt ist, scheint es nur noch eine Frage von Tagen zu sein.