Bayern zieht ins Finale ein

5:1 hieß es am Ende gegen Kaiserslautern

Bayern ist wie erwartet ins Finale des DFB-Pokals eingezogen. Gegen Kaiserslautern gewannen die Münchner mit 5:1. Schweinsteiger, Kroos und Müller erzielten die Tore. Am 17. Mai kommt es im Finale zum "deutschen Clasico" zwischen Bayern und Dortmund.

Bayern, das mit Lukas Raeder statt Manuel Neuer im Tor antrat, hatte nach 12 Minuten die erste Chance des Spiels: Müller köpfte Lautern-Verteidiger Florian Dick an die Schulter, von da prallte der Ball an die Latte. Auch wenn Kaiserslautern sich nicht versteckte und versuchte, mutig mitzuspielen, waren es die Bayern, die die erste Bude machten: Nach einem Freistoß von Robben köpfte Schweinsteiger den Ball aus fünf Metern ein. Zehn Minuten später schlenzte der von ManUnited umworbene Toni Kroos den Ball ins untere rechte Eck und es stand 2:0. Dabei blieb es bis zur Halbzeit.

Schweinsteiger brachte Bayern in Führung
Schweinsteiger brachte Bayern in Führung

Kurz nach der Pause dribbelte sich Robben in den Strafraum von Kaiserslautern und wurde von Chris Löwe gefoult. Beim anschließenden Strafstoß verlud Thomas Müller Lautern-Torwart Tobias Sippel und erhöhte auf 3:0. Lautern gab sich nicht dennoch nicht geschlagen und verkürzte in der 60. Minute durch ein Tor von Simon Zoller auf 1:3. Danach legte Bayern wieder einen Gang zu. Der eingewechselte Mario Götze bediente Mario Mandzukic in der 78. Minute, der den Ball zum 4:1 versenkte. In der Nachspielzeit war Götze dann selbst erfolgreich: Eine Traumkombination zusammen mit Ribery schloss der Ex-Dortmunder zum 5:1-Endstand ab.