Ballo d'Or: Ronaldo kommt doch

Kommt doch zur Weltfußballer-Gala nach Zürich: Real-Star Cristiano Ronaldo.

Cristiano Ronaldo, Lionel Messi oder Franck Ribéry? Einer der drei Mega-Stars wird am 13. Januar am FIFA-Hauptsitz in Zürich (Schweiz) als Weltfußballer des Jahres 2013 mit dem Ballon d´Or ausgezeichnet – das steht schon länger fest. Jetzt ist aber auch klar: Egal, welcher der drei Stars die Wahl gewinnt, der Sieger wird die Auszeichnung auf jeden Fall persönlich in Empfang nehmen, denn: Nachdem er zunächst seine Teilnahme an der Gala abgesagt hatte, hat Real-Star Cristiano Ronaldo es sich nun anders überlegt. Er wird da sein...

Cristianos Verhältnis zum Fußball-Weltverband FIFA gilt schon länger als "unterkühlt" und nachdem FIFA-Präsident Sepp Blatter sich bei einem Vortrag an einer Universität über den Real-Star lustig gemacht und gesagt hatte, dass er persönlich Barcas Leo Messi bevorzugen würde, ließ Ronaldo wissen, dass er bei der Weltfußballer-Gala nicht am Start sein würde.

Doch jetzt wendet sich das Blatt: Cristiano, der in den letzten Wochen Tore am Fließband knipste und das Giganten-Duell mit Zlatan Ibrahimovic in den WM-Playoffs für sich und Portugal entschied, will jetzt doch am 13. Januar nach Zürich kommen. Das berichtet der spanische Radiosender "Cadena Cope". Grund dafür könnte sein, dass viele Experten und Medien dem Portugiesen trotz seines schwierigen Verhältnisses zur FIFA als absoluten Top-Favoriten auf die Auszeichnung sehen.

Die Gründe dafür sind klar: In der grade abgeschlossenen Gruppenphase der Champions League stellte Cristiano mal eben einen neuen Torrekord auf – neun Hütten in sechs Gruppenspielen: Keiner knipste bisher mehr Buden in der CL-Gruppenphase.

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