Angebot direkt abgelehnt

Soll wohl zu viel Geld gefordert haben: Toni Kroos

Ein Wechsel von Toni Kroos zu Real wird immer wahrscheinlicher. Denn der Mittelfeld-Star soll sich bei den Bayern verzockt haben, als es um sein Gehalt ging. Das weist sein Berater allerdings zurück.

So soll der 24-Jährige gefordert haben, genau wie Philipp Lahm und Thomas Müller mehr als 10 Millionen Euro pro Jahr zu verdienen, wenn er seinen Vertrag über 2015 hinaus verlängern würde. Bayern wurde das Ganze zu wild, der Verein konnte sich über Monate hinweg nicht mit Kroos einigen. Deshalb zogen die Bayern ihr Angebot jetzt zurück. Toni Kroos' Berater Volker Struth wies die Anschuldigungen der Bayern allerdings zurück: "Ich weiß nicht, wie man ein Angebot zurückziehen soll, das Toni direkt abgelehnt hat. Schade, dass man nicht einfach akzeptiert, was wir in den letzten Tagen dazu gesagt haben""

Ein Wechsel nach der WM ist schon vorprogrammiert. In einer Münchner Zeitung sagte Kroos am Montag: "Es gibt eine Entscheidung, mehr kann ich nicht sagen." Mit Real soll sich der Mittefeldstar laut BILD einig sein. Nur Bayern und Real verhandeln noch über die Ablösesumme: Real will 25 Millionen Euro bieten, Bayern fordert aber 30 Millionen. Bei den Spaniern winkt Toni Kroos angeblich ein Fünfjahresvertrag mit einem Jahresgehalt von 12 Millionen Euro. Der 24-Jährige selbst wollte sich nicht dazu äußern. Sein Berater sagte: "Seien Sie sich sicher, dass Toni nach dem letzten WM-Spiel zu all diesen Gerüchten Stellung beziehen wird."