Alles Käse: Magath kontert Vorwürfe auf Facebook!

Felix Magath will die Käse-Vorwürfe nicht im Raum stehen lassen.
Felix Magath will die Käse-Vorwürfe nicht im Raum stehen lassen.

Felix Magath will die Käse-Vorwürfe gegen ihn nicht so im Raum stehen lassen! Die britische Zeitung „The Guardian“ hat berichtet, dass der ehemalige Fulham-Trainer dem am Oberschenkel verletzten Brede Hangeland geraten haben soll, sich mit einem Stück Käse behandeln zu lassen.

Alles Quatsch, sagst jetzt Magath via Facebook. „Diese ’Käse-Geschichte’ des Spielers Hangeland ist Käse wie Quatsch. Ich würde doch einem Mediziner niemals vorschreiben, was er zu tun hat“, schreibt der 61-Jährige. Aus seiner Sicht hat sich die Geschichte folgendermaßen abgespielt: „Ich habe dem Spieler bei einer Entzündung im Knie lediglich geraten, es zusätzlich mit dem alten Hausrezept Quark zu versuchen. Leider wird die falsche Darstellung Hangelands von Medien in seiner verzerrten Schilderung übernommen.“

Also alles Käse, oder was? Gegen die Vorwürfe der Zeitung geht Magath nun mit einem Anwalt vor.Gegen Kritik habe ich absolut nichts einzuwenden, gegen unsachliche Polemik und üble Nachrede, vermischt mit Geschichten von angeblichen "Insidern" verwahre ich mich“, schreibt er bei Facebook.

Aber auch sein ehemaliger Spieler Hangeland bekommt sein Fett weg: „Oft verschaffen sich Fußballer, die mit ihren Leistungen keine Aufmerksamkeit mehr erreichen, über verbales Nachtreten eine Öffentlichkeit. Von Weltklasseleuten wie Michael Ballack oder Raúl habe ich ein solches Verhalten nie erlebt.“

Auch die schlechte Darstellung seiner Person will Magath so nicht stehen lassen. Daher zitiert er seinen ehemaligen Co-Trainer Steve Wigley, der jetzt bei Nottingham Forest ist. „Ich mag Felix, er war in dieser Zeit sehr gut zu mir.“