Ärger um Özils Adidas-Deal

Mesut Özil hat einen Mega-Vetrag mit Adidas abgeschlossen. Das freut anscheinend nicht "jeden".

Real-Star Mesut Özil soll das neue Aushängeschild in der Werbestrategie von Sportartikel-Gigant Adidas werden – das steht schon länger fest. Nun gibt es aber einige Schwierigkeiten in der Planung für die Präsentation des Nationalspielers als neuen Adidas-Gigant, denn: Die Firma plant mit Özil eine große Werbeoffensive. Unter anderem sollte ein Werbespot gedreht werden, in dem andere Stars der Nationalmannschaft, die ebenfalls bei Adidas unter Vertrag stehen, den Real-Star "willkommen heißen". Doch darauf haben einige der Jungs scheinbar wenig Lust.

Ein möglicher Grund dafür: Das liebe Geld! Krasse 3,5 Millionen Euro soll Mesut durch den Adidas-Deal pro Jahr einsacken, weit mehr, als je ein anderer deutscher Fußballer für einen Ausrüstervetrag bekam. Klar, dass das möglicherweise nicht allen Adidas- und DFB-Kollegen schmeckt. Für den geplanten Spot, in dem die Kollegen aus der Nationalelf Özil als Adidas-Star begrüßen muss jetzt wohl umgedacht werden. Wie die "Bild" erfuhr, heimste Adidas nun reihenweise Absagen für den Spot ein – Özils Mega-Deal sorgt bei seinen Kollegen schienbar so gar nicht für Freude. Ob Mesut das wiederrum interessiert, ist aber auch fragwürdig, denn mit insgesamt etwa 15 Millionen Euro, die Adidas ihm für den Vetrag zahlen wird, hat der Ex-Schalker gut lachen.

 

Die Özil-Story in der aktuellen BRAVO Sport

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