30 Millionen für EzEquiel Lavezzi

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Paris St. Germain kauft groß ein. Für unglaubliche 30 Millionen holt der Scheich-Klub Ezequil Lavezzi vom SSC Neapel. Wer das ist und ob sich die Ablösesumme lohnen könnte erfahrt ihr hier!

30 Millionen Euro! So viel hat Paris St. Germain für den argentinischen Nationalspieler Ezequiel Lavezzi ausgegeben. Wer? Für wen?

PSG (so der Spitzname) ist ein Klub aus der französischen Hauptstadt Paris, der in den 1980er und 1990er Jahren in Frankreich sehr erfolgreich war. Danach stürzte der Verein etwas ab und konnte seit 1994 keinen Meistertitel mehr holen. Aber im Frühjahr 2011 übernahm eine Gruppe von Scheichs aus Katar den Klub und versprach zu dieser Saison dick einzukaufen.

 

Top-Transfer Ezequiel Lavezzi

Ezequiel Lavezzi beim SSC Neapel
Ezequiel Lavezzi beim SSC Neapel

Ezequiel Lavezzi ist dieser Kracher vom Transfermarkt. Er spielt seit 2007 für Neapel und macht dort in 156 Spielen 38 Tore. Der SSC Neapel qualifiziert sich mit ihm für die [tag:cl]Champions League[/tag], spielt dort letzte Saison groß auf und lässt in der Gruppe sogar den englischen Meister Manchester City hinter sich. Lavezzi ist dabei eine der Schlüsselfiguren. Jetzt erwartet PSG von ihm, dass er auch dort die Mannschaft zum Erfolg führt. Und er sieht den Klub auf einem guten Weg: "In fünf Jahren wird der Klub eine größere Rolle im europäischen Fußball spielen", sagt Lavezzi bei seiner Vorstellung. "Wie bei Napoli, werde ich auch bei PSG einen engeren Kontakt mit den Fans pflegen."

Warum er sich für die Pariser entschieden hat ist ziemlich eindeutig. Das Projekt mit den Scheichs verspricht viel Geld und könnte in ein paar Jahren tatsächlich so funktionieren, wie [search:mancity]Manchester City[/search] in England. Mit der direkten Champions League-Quali konnte PSG Lavezzi zusätzlich locken. "PSG ist ein Verein der Zukunft. Für mich persönlich ist es ein weiterer Schritt in meiner Karriere", sagt Lavezzi. "Es ist eine weitere neue Herausforderung für mich und das mag ich. Ich freue mich für diesen Verein spielen zu können."