14-Jähriger will 50 Millionen Dollar für diese Idee!

RecMed Taylor Rosenthal
Taylors Idee ist einfach nur genial!

50 Euro Taschengeld. Damit müssen die meisten 14-Jährigen im Monat auskommen. Der Neuntklässler Taylor Rosenthal hätte seines auf ganze 30 Millionen Dollar aufstocken können - lehnte jedoch ab. Was zunächst absolut wahnsinnig klingt, ist auf den zweiten Blick jedoch schlauer, als es scheint. 

 

Geniale Geschäftsidee mit 14 Jahren

In der neunten Klasse Multimillionär sein - wer träumt davon nicht? Alles was es dazu braucht, ist anscheinend eine gute Idee und jede Menge Leidenschaft. Taylor Rosenthaal hatte beides und erfand daraufhin einen Erste-Hilfe-Automaten ("RecMed"). Die kuriose Idee kam ihm beim Baseball spielen. Ihm fiel auf, dass die Eltern bei Verletzungen häufig kein Verbandszeug für ihre Kinder dabei hatten. Das wollte er ändern - und erfand den besagten Automaten, der mit Pflastern, Gummihandschuhen, Verbänden und verschiedenen Cremes gefüllt ist. 

 

30 Millionen für "RecMed"

Mit ein wenig Geschick und Tüftelei entwickelte Taylor, mit der Hilfe seiner Eltern, schnell einen ersten Prototypen und sorgte damit für großes Aufsehen. Begeistert von seiner Idee bot ihm nun ein großes Gesundheitsunternehmen 30 Millionen Dollar für die Rechte an "RecMed". Zu wenig für Taylor. Er möchte sein Geschäft lieber selbst zu einer großen Nummer machen. Respekt!

Unverkäuflich ist sein junges Unternehmen allerdings nicht, teilte der 14-Jährige mit. Bei einem Angebot von 50 Millionen Dollar würde er angeblich schwach werden - eine Summe, für die seine Klassenkameraden eine Million Monate sparen müssten.  

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