Spartipps: So kommst Du mit Deinem Taschengeld klar!

Am 30. Oktober ist Weltspartag!
Mit diesen Tipps hast Du länger was vom Taschengeld!

Schon wieder keine Kohle mehr – und die nächste Taschengeld-Zahlung ist noch ewig hin? Kommt Dir bekannt vor? Damit ist jetzt Schluss! Mit diesen 7 Spartipps holst Du ab sofort mehr aus Deinem Taschengeld raus:

1. Lass die Geldkarte zuhause!
Ohne Scheiß: Mit Deiner Girokonto-Karte gibst Du automatisch mehr Kohle aus. Denn was man nicht sieht, verarbeitet das Hirn schlechter. In dem Fall siehst Du kein Bargeld über die Ladentheke wandern. Deshalb zückst Du die Karte schneller als Scheine aus dem Portmonee. Probiere es aus!

2. Setz Dir ein Limit!
Man muss kein Mathe-Genie sein für den nächsten Trick: Teile Dein monatliches Taschengeld sinnvoll auf die Tage oder Wochen auf. Du bekommst im Monat 40 Euro? Einfache Rechnung: Dann darfst Du pro Woche nicht mehr als einen Zehner verballern. Sonst wird’s eng am Monatsende!

3. Kleinvieh macht auch Mist!
Das Mini-Sparbuch: Leere jeden Abend Dein Portmonee aus und verstaue alle „kleinen“ Münzen bis einschließlich 50 Cent in einer Spardose. So kommen ein paar Notfall-Euro zusammen, über die Du Dich am Ende des Monats freust! (Außerdem wird Dein Portmonee dadurch leichter.)

4. Kein Marken-Hype!
Klar, bei Klamotten hat jeder seine Lieblingsmarken, auf die er nicht verzichten will. Aber: Wenn es um Snacks oder Drinks gehst, kannst Du ruhig zu No-Name-Produkten greifen. Oft sind in den Hausmarken der Supermärkte sogar dieselben Lebensmittel drin wie in den Markenpackungen!

5. Schreib! Alles! Auf!
Echt nervig, aber super-effektiv: Notier Dir am Abend JEDEN Cent, den Du tagsüber ausgegeben hast. So wirst Du feststellen, wie viel unnötiges Zeug dabei ist – und auf welche Ausgaben Du künftig problemlos verzichten kannst.

6. Satt in den Supermarkt!
Der einfachste Trick ist auch einer der besten: Gehe NIE hungrig in den Supermarkt! Mit leerem Magen läuft Dir beim Anblick der ganzen Leckereien sofort das Wasser im Mund zusammen – und Du kaufst jede Menge teuren Süßkram, den Du sonst links liegen gelassen hättest.

7. Schenken statt kaufen!
Schonmal die „Free your stuff“-Gruppen auf Facebook gecheckt? Ob Bücher, Klamotten, DVDs: Da werden alle möglichen Sachen angeboten, die Leute nicht mehr brauchen – und verschenken! So eine Gruppe gibt es bestimmt auch für Deine Stadt. Noch nicht? Dann gründe doch eine!