Robbie: Von der Rehaklinik gleich zur nächsten Party!

Direkt nach seinem Entzug taucht er schon wieder auf Partys auf! Ob das wirklich gut ist?
Direkt nach seinem Entzug taucht er schon wieder auf Partys auf! Ob das wirklich gut ist?

Freiwillig ist Robbie in eine Entzugsklinik gegangen. Doch jetzt hat er die Behandlung frühzeitig abgebrochen...

Nachdem Robbie Williams (33) die "Cottonwood"-Entzugsklinik (US-Bundesstaat Arizona) frühzeitig und gegen den Willen der behandelnden Ärzte verlassen hat, machte er große Shoppingtouren und ist bereits wieder auf Partys!

Trotzdem scheint es dem Sänger sehr viel besser als zuvor zu gehen. Gut gelaunt posierte er für Fotografen, ging shoppen in einer Luxus-Boutique in Beverly Hills und tanzte dann für zwei Stunden ausgelassen im Nachtclub "Winstons's".

Dass Robbie bereits viel gesünder und zufriedener aussieht, bestätigen Augenzeugen gegenüber "The Sun": "Er sieht wirklich gut aus."

Auch Robbies Vater Pete Conway betont gegenüber dem Magazin, dass es Robbie gut gehe und er über den frühzeitigen Abbruch der Therapie Bescheid wusste: "Wir telefonieren jeden zweiten Tag miteinander. Er hat mir vorher erzählt, dass er die Klinik verlassen will."

Vielleicht wäre es allerdings besser gewesen, Robbie hätte den Entzug bis zum Ende durchgeführt, denn seine Nikotinsucht scheint er nicht besiegt zu haben. Auf aktuellen Fotos sieht man ihn immer noch rauchen.

Wahrscheinlich hat sich die Unterstützung seiner Fans positiv auf Robbies Genesung ausgewirkt. Allein am Valentinstag erreichten den Star über 57.000 Grußkarten von Fans!

"Es ist unglaublich, was für eine Unterstützung Robbie erhalten hat. Er bekam haufenweise Karten und Nachrichten von Fans.", so Robbies Vater.

Doch wenn er soviel Unterstützung erhalten hat, warum hat er dann die Klinik vorzeitig verlassen?

Robbies Schwester Sally erklärt: "Er hat sich dort nicht wohl gefühlt und wird deshalb eine andere Klinik aufsuchen. Er muss eine Behandlung durchlaufen und hat diese noch nicht vollständig abgeschlossen. Deshalb wird er in einer anderen Klinik die Behandlung abschließen."

Dennoch fügt sie erleichtert hinzu: "Ich denke, dass es ihm schon viel besser als zuvor geht, doch offensichtlich hat er die Behandlung noch nicht vollständig abgeschlossen und muss sich noch weiter behandeln lassen. Er weiß, dass er etwas dafür tun muss, damit sich die Lage für ihn und die Leute um ihn herum bessert."