PSPgo: Batterie als Kopierschutz

PSPgo: Batterie als Kopierschutz
PSPgo: Batterie als Kopierschutz

Warum ist eigentlich die Batterie der PSPgo nicht manuell austauschbar wie bei anderen Modellen? Ganz einfach: Damit verhindert Sony die Möglichkeiten, Raubkopien von Spielen auf dem Gerät zu starten. Das verrät nun John Koller, seines Zeichens Chef von Sony Computer Entertainment of America, gegenüber dem Onlinemagazin "Playstation Insider".

Es ist ein leidiges Thema unserer Zeit: Raubkopien. Jahr für Jahr will uns die Industrie weismachen, dass durch das illegale Vervielfältigen von Videospielen Millionen von Dollar Umsatz flöten gehen und folgerichtig unzählige von Arbeitsplätzen gestrichen werden müssen. Auch bei der PSP machen die Softwarepiraten keinen Halt und übergehen die Schutzfunktionen der PSP-Firmware mit Hilfe der so genannten "Pandora?s Battery". Hierbei wird eine Sicherheitslücke im Flash-Rom des Akkus ausgenutzt und mit einem fremden Code bespielt, welcher es wiederum ermöglicht, eine Systemsoftware aufzuspielen, die Homebrew und andere, nicht von Sony signierte, Programme startet.

"Es wird nicht möglich sein, Spiele zu rippen und auf der PSPgo zu spielen", sagt Koller. Man kann also davon ausgehen, dass die PSPgo gänzlich frei von illegalen Kopien sein wird. Denn es gibt ja bekanntlich "keine externe Batterie". Der Nachteil: Wenn dann doch mal der Saftlieferant schlapp macht, werden Besitzer keine andere Möglichkeit haben, als die komplette Konsole einzuschicken. Demzufolge dürfen Spieler einige Tage, wenn nicht Wochen warten, bis sie ihren Schatz wieder in den Händen halten und sofern die Garantie schon abgelaufen sein sollte, auch noch ordentlich Moneten abdrücken.

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