PS3 Slim: Sony wollte Netzteil auslagern

PS3 Slim: Sony wollte Netzteil auslagern
PS3 Slim: Sony wollte Netzteil auslagern

Die Playstation 3 Slim ist kleiner, leichter und leiser als ihr großer schwarzer Bruder. Im Interview mit dem Wirtschaftsportal "Nikkei Electronics Asia" verriet nun Sonys Technologiechef wie die Konsole eigentlich aussehen sollte: Mit ausgelagertem Netzteil und lautlosem, schnellerem Flashspeicher.

Die PlayStation 3 Slim ist für Sony ein bedeutender Schritt in Richtung Profitabilität und Steigerung der Marktanteile. Das neue Modell ist deutlich kleiner und leichter als der Vorgänger und kann günstiger hergestellt und angeboten werden. Kurzzeitig gab es Sonys kleine Schwarze für 230 Euro. Mittlerweile hat sich der Preis auf 280 Euro eingependelt.

In einem Interview von Nikkei Electronics Asia verrät Masayuki Chatani, Technologiechef von Sony Computer Entertainment, dass mehrere Varianten der PS3 Slim zur Debatte standen. Zum einen hätte man das Netzteil extern auslagern und so die Konsole noch kleiner machen können. Dagegen sprachen aber die Einschränkungen beim Transport und der Nutzung. Zum anderen wurde auch darüber nachgedacht, Flashspeicher oder gar Netzwerkspeicher anstelle einer Festplatte einzusetzen. Aus Kostengründen wurde dies aber verworfen.

Diese Aussagen lassen erahnen, wohin der Zug in Zukunft fahren wird. Mit steigender Verbreitung schneller Internetzugänge und sinkenden Kosten bei Flashspeichern könnte die nächste Playstation-Generation schon auf diese neuen Technologien setzen. Oder es wird komplett auf teure Hardware verzichtet und auf Streaming-Angebote gesetzt, wie sie mit On-Live und Gaikai gerade gestartet werden.

In Kooperation mit PS3M, dem unabhängigen Fachmagazin für Xbox 360.

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