Paris Hilton: Dirndl und Punkrock in München!

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Paris Hilton ist glücklich und erleichtert, ihre Haftstrafe endlich abgesessen zu haben!

Party-Paris in München: Für die singende Millionärstochter war das berühmte Oktoberfest eine einmalige Erfahrung! Daheim in L.A. droht derweile Stress mit dem Gesetz . . .

Anlass für Paris' Oktoberfestbesuch war Werbung für einen neuartigen Sekt in Dosen, für densie wirbt. Angesichts der Atmosphäre wurde das aber für Paris schnell zur Nebensache. Stattdessen war sie von den Trachten restlos begeistert:

"Ich habe mir vier Dirndl gekauft und finde sie total toll", strahlte Paris. Sie könnte sich vorstellen, in den USA eine eigene Kollektion auf den Markt zu bringen.

Nach einem Bummel im goldfarbenen Designer-Dirndl über die Wiesn und einem privaten Abendessen im Promi-Bierzelt "Hippodrom" war Paris begeistert:

"Ich liebe Deutschland. München ist eine echt coole Stadt", sagte die Hotelerbin und verriet, daß sie total auf traditionelles bayerischen Essen abgefahren sei: Ich habe Weißwurst bei Promikoch Alfons Schuhbeck gegessen. Das war das Beste, was ich je gegessen haben. I loved it!"

Neben dem Oktoberfest besuchte Paris auch den Münchener Club "Backstage", wo sie sich mit ihrer Freundin Kim einen Gig von (+44) ansah, der neuen Band der beiden Ex-Blink-182-Mitglieder Mark Hoppus und Travis Barker. Ein Augenzeuge:

"Auf einmal kam sie aus dem Garderobenbereich, ging zuerst zum Mischpult und dann zum Merchandising-Stand, an dem sie sich ein paar Handschuhe aussuchte. Dann verschwand sie wieder kichernd Hand in Hand mit ihrer Freundin hinter die Bühne."

Weniger lustig läuft es für Paris zu Hause in L.A.: Dort hat der Staaatsanwalt jetzt formal Anklage gegen Paris wegen Trunkenheit am Steuer erhoben.

Am 6. September war Paris von einer Streife gestoppt worden nachdem sie eine Wohltätigkeitsveranstaltung in ihrem Mercedes Benz SLR McLaren verlassen hatte und kurz darauf der Polizei wegen, so wörtlich, "unregelmäßigen Fahrens" aufgefallen war. Ein Alkoholtest ergab 0,8 Promille. Als Höchststrafe muss die Millionenerbin mit einer Geldbuße in Höhe von 1000 Dollar (etwa 790 Euro) sowie einem halbem Jahr Haft rechnen!

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