Paris Hilton bei Wiener Opernball beworfen!

Geht feiern für den guten Zweck: Paris Hilton
Geht feiern für den guten Zweck: Paris Hilton

Nicht alle waren über Paris' Besuch des traditionsreichen Wiener Opernball begeistert . . .

Eine Autogrammstunde mit Paris, die wenige Stunden vor dem eigentlichen 51. Opernball in Wien stattfand, musste nach 30 Minuten von den Sicherheitskräften abgebrochen werden.

Augenzeugen berichteten, Paris wäre mit Dosen ihrer eigenen Proseccomarke "Rich" und Lippenstiften beworfen worden.

Andere Quellen behaupteten, es seien Zettel gewesen, auf die kommunistische Aktivisten antikapitalistische Parolen geschrieben hatten.

Paris nahm den Zwischenfall gelassen: Es sei insgesamt "keine große Sache" gewesen.

Paris weiter: "Ich liebe meine Fans, manchmal wird es halt ein bisschen hektisch".

Fast hätte Paris beim Opernball (5500 Gäste, Karte 215 Euro, teuerste Loge: 36800 Euro), zu dem sie von dem berühmten österreichischen Bauunternehmer Richard Lugner eingeladen worden war, nicht erscheinen können: Bei ihrer Zwischenlandung in München stellten Zöllner fest, dass Paris' Reisepass abgelaufen war.

Dank einer Diplomatin der US-Botschaft in Wien, die für Paris Hilton bürgte, konnte sie dann doch in Österreich einreisen.

Als Paris in einem goldenen Kleid von Cavalli gegen 21.30 Uhr berühmten Stufen zum Wiener Opernhaus emporstieg, wurde sie fast von den Fotografen erdrückt - und viele der rund 5.000 Ballgäste setzte alles daran, einen Blick auf die Loge des Superstars aus den USA werfen zu können

Paris selbst zeigte sich angetan von dem Traditions-Event: "So etwas gibt es in L.A. nicht. Wie könnte ich dieses Ereignis nicht atemberaubend finden".

All zu beeindruckend schien sie den Ball aber dann doch nicht zu finden: Den höflichkeitshalber üblichen Tanz mit ihrem Gastgeber ließ sie sausen, den überwiegenden Teil des Abends beschäftigte sie sich mit ihrem Handy und dem Schminkspiegel, bevor sie kurz nach Mitternacht verschwand.