"Need for Speed: Shift" in der Vorschau!

"""Need for Speed: Shift"" in der Vorschau! "
"""Need for Speed: Shift"" in der Vorschau! "

Mit "Need for Speed: Shift" kehrt Hersteller Electronic Arts zu den Wurzeln der Serie zurück. Will heißen: weniger Action, mehr Simulation. Bereits im Herbst diesen Jahres soll das Spiel erscheinen. Da wird's Zeit, sich das Ding mal genauer anzusehen.

Für den Herbst diesen Jahres hat Hersteller Electronic Arts die "Need vor Speed"-Fortsetzung "Shift" angekündigt. "360 Live" hat sich das Spiel schon einmal anschauen dürfen.

Ende Januar gab es bereits eine Vorwarnung per Presse-Meldung, dass "Shift" anders werden würde als "Undercover" und Co. Aber zu sehen, wie konsequent das Game mit Vertrautem bricht, wie es Schluss macht mit Tuning-Overkill und dem Tritt in den Hintern der Straßenverkehrsordnung, das überrascht. Keine illegalen Jagdszenen. Keine offene Welt. Weder Cops noch Storyline. Das hier reißt das Lenkrad noch mehr in Richtung Simulation rum als "Pro Street".

Angst vor Neuem ist durchaus weit verbreitet - vor allem, wenn sich das Neue stark von Vertrautem unterscheidet. Und so ist es denn tatsächlich eine Mischung aus Überraschung, dann Skepsis und schließlich blanker Neugier, als Electronic Arts beim Redaktionsbesuch die Konsole hochfährt und das neue "Need for Speed" das erste Mal zur Probefahrt freigibt. Als erster Journalist in Deutschland am Lenkrad von "Shift"! Auf ins erste Rennen!

Positionskampf in London, natürlich mit einem englischen Sportwagen: Der Lotus soll es sein. Schon am Start fallen die flüssige Anmutung und das schöne Umfeld auf. Die englische Metropole liefert die Kulisse für ein Rennen mit langen Geraden, vielen schnellen Kurven, einigen engen Kehren und einer fiesen Schikane. Wer da abfliegt, reißt Dutzende Reifen aus den Stapeln links und rechts. Muss einem gar nicht selbst passieren. Auch die Computergegner fahren keineswegs immer fehlerfrei, verbremsen sich, drücken sich an der Wand die Nase platt. "Shift" soll eine Rennsimulation mit Persönlichkeit werden.

Es scheint Einiges drinzustecken in "Shift": etliche Kleinigkeiten, zum Beispiel die Simulation so genannter G-Kräfte. Das sind Beschleunigungskräfte, die am Körper des Piloten zerren und ähnlich den Belastungen im Kampfjet in schnellen Kurven und bei harten Bremsmanövern das Blut aus dem Hirn drücken und Blackouts verursachen. Die Konzentration geht flöten, die Sinne werden destabilisiert. In der Umsetzung heißt das: In richtig schnellen Kurven wird das Bild körnig, die Farben verschwinden, das Sichtfeld schrumpft auf den so genannten Tunnelblick zusammen.

Fragt sich nur, inwieweit die "Need for Speed"-Klientel bereit ist, sich an diesen neuen Stil anzupassen. Allerdings ist zu erwarten, dass sich bis zum Start im Spätherbst noch viel bewegt. Vorstellbar, dass Electronic Arts das Ganze deutlicher auf "Need for Speed" frisiert. Hinweise gibt's genügend: Über der Strecke sind Sonnensegel gespannt, Graffitis an Leitplanken und bunt animierte Werbe-Displays am Streckenrand deuten an, dass sich rund um die Rennen Einiges tut und sich der Motorsport letztlich doch nicht ganz so ernst nimmt, wie es bei dieser ersten Probefahrt erscheint. Die nächsten Monate werden zeigen, wie Electronic Arts hier den "Need For Speed"-Stallgeruch umsetzt.

In Kooperation mit 360 Live, dem unabhängigen Magazin für Xbox 360

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