Mariah Yeater zieht Vaterschaftsklage gegen Justin zurück

Justin Bieber

"Justin Bieber ist der Vater meines Sohnes." Das behauptete die 20-jährige Mariah Yeater und reichte eine Vaterschaftsklage ein. Sie habe im vergangenen Jahr nach seinem Auftritt im Staples Center in Los Angeles mit Justin Bieber Sex in einem Waschraum gehabt und sei davon schwanger geworden, weil Justin kein Kondom habe benutzen wollen.

Krasse Anschuldigungen gegen den 17-Jährigen Superboy. Doch Justin Bieber ließ sich von Mariah Yeaters Behauptungen nicht einschüchtern und wehrte sich gegen die Anschuldigungen. Um die Sache aufzuklären, willigte er sogar ein, einen DNA-Test zu machen, drohte allerdings mit einer Gegenklage. Die Fans standen ganz klar auf Justins Seite. Sogar Morddrohungen gegen Mariah Yeater wurden im Internet geäußert.

Während sich Justin Bieber nicht beirren ließ, versuchte Mariah Yeater die Öffentlichkeit auf ihre Seite zu ziehen. Sie gab Interviews und hatte zunächst sogar einen Star-Anwalt auf ihrer Seite.

Doch ihre Bemühungen waren zwecklos. Justin Bieber wollte sich nicht persönlich mit ihr auseinandersetzen. Auf die Frage, was er Mariah Yeater gerne sagen wolle, ließ er über seine Anwälte verlauten:

"Nichts, damit würde ich nicht meine Zeit verschwenden. Ich denke, sie macht das Ganze, um Aufmerksamkeit zu kriegen, aber das interessiert mich nicht. Diese Art von Menschen sind weder meine Gedanken, noch meine Zeit wert."

Justin sollte recht behalten. Wie es scheint, hat Mariah doch kalte Füße bekommen, denn sie zog, wie jetzt bekannt wurde, die Vaterschaftsklage bereits letzte Woche zurück.