Diese herzlose Geschichte schockiert gerade das Netz!

Blindenhund
Wie kann man so einen tollen Helfer verbieten?

Stell Dir vor: Du bist blind und wirst wegen Deiner Behinderung richtig fies diskriminiert. Dieses schreckliche Erlebnis ist gerade einer 19-Jährigen Engländerin passiert.

Sie war mit einer Freundin im Yee Rah Thai Restaurant in Liverpool und bestellte zwei Wasser. Bevor die Mädchen ihre Getränke überhaupt bekamen, kam der Manager des Restaurants zu ihnen und erklärte, dass Haustiere dort nicht erlaubt seien und sie den Laden verlassen müssten.

Die Freundinnen erklärten ihm, dass es sich nicht um ein Haustier handele, sondern um einen Blindenhund. Leo, der zweijährige Labrador, trägt sogar ein Schild mit sich herum auf dem steht: „Bitte lenke mich nicht ab, ich arbeite gerade.“

Seit 2010 gilt in Großbritannien übrigens das Gesetz, dass Restaurants, Shops, Hotels und andere öffentliche Plätze Menschen mit Blindenhund nicht ausschließen dürfen. Trotzdem forderte der Manager die beiden auf zu gehen. Wie herzlos ist das denn?

Die schockierten Freundinnen verließen das Restaurant unter Tränen. Kein Wunder! Wer rechnet denn schon mit so etwas?

Die Mutter des blinden Mädchens erzählte später Liverpool Echo: „Sie war total fertig als sie nach Hause kam und war gekränkt und frustriert. Ihr Blindenhund ist das Beste, was ihr überhaupt passiert ist. Er hat ihr Leben total verändert und ohne ihn würde sie sich gar nicht raus trauen."

Menschen aus aller Welt beschwerten sich auf der Facebook-Seite des Restaurants über das Verhalten.

Yee Rah´s Manager Rachael Clarke erklärte in einer Stellungnahme: „Es entspricht unsere Firmenpolitik Blindenhunde in unseren Restaurants zu erlauben. Der Vorfall betrifft uns und unseren Gast – wir klären den Vorfall.“

Eine richtige Entschuldigung hört sich irgendwie anders an, oder?

 

Following an incident that happened in our restaurant on Saturday evening we would like to reiterate it is NOT company...

Posted by Yee Rah on Montag, 14. September 2015