Kennenlern-Studie: Was denken andere von dir? Diese 2 Dinge zählen!

Bin ich beliebt? Mag er/sie mich? – Ob wir wollen oder nicht: jeder fragt sich, was andere über uns denken. Dabei kommt es auf nur ZWEI wichtige Dinge an!

Kennenlern-Studie: Was denken andere von dir? Diese 2 Dinge zählen!
Gerade, wenn wir jemand Neuen kennenlernen fragen wir uns, ob er/sie uns mag – nun steht fest, worauf es WIRKLICH ankommt!
Inhalt
  1. Der erste Eindruck zählt
  2. Studie entschlüsselt 2 wichtige Dinge
  3. Kennenlernen: Was wirklich zählt
 

Der erste Eindruck zählt

Wenn wir jemand Fremden von uns überzeugen wollen, zählt nichts mehr, als der erste Eindruck, den wir hinterlassen. Und es gibt im Leben unzählige Momente in denen das super wichtig ist:

  • Bei Dates.
  • Bei Vorstellungsgesprächen.
  • Wenn wir den Wohnort gewechselt haben.
  • Wenn wir einen neuen Job haben oder in eine andere Klasse wechseln.

…Um nur einige zu nennen...

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Viele denken, es käme darauf an, was wir tragen oder wie wir uns geben oder sprechen. Doch eine Studie hat herausgefunden, was wirklich zählt, wenn wir einen positiven ersten Eindruck hinterlassen wollen!

 

Studie entschlüsselt 2 wichtige Dinge

Amy Cuddy, eine Harvard Business School Professorin hat 15 Jahre versucht herauszufinden, worauf es wirklich ankommt, wenn wir neue Menschen kennen lernen. Und sie stellt fest: Beim ersten Treffen stellen sich Menschen (meist unbewusst) zwei essenzielle Fragen:

  • Kann ich dieser Person vertrauen?
  • Respektiere ich diese Person?

Diese zwei Fragen entscheiden über die Tatsache ob wir jemand mögen und sympathisch finden – oder ob wir jemanden eher unsympathisch finden und nichts mit ihm/ ihr zu tun haben wollen.

 

Kennenlernen: Was wirklich zählt

Die zwei Fragen entscheiden also darüber, ob wir jemanden anziehend und/oder nett finden – und am Ende eben mögen.

Wir stellen sie uns selbst, wenn wir jemanden kennen lernen – und alle anderen, die uns kennen lernen, machen dasselbe.

Dabei ist die erste Frage „Kann ich dieser Person vertrauen?“ aber sogar noch wichtiger als die zweite. Denn Respekt funktioniert zwar ohne Vertrauen, aber in diesem Fällen nehmen wir unser Gegenüber als Gefahr wahr.

Wer jemandem vertraut, den man respektiert, für den ist das Gegenüber eine Leitfigur, ein Freund und ein Idol. Und: man mag das Gegenüber, statt dass man es fürchtet.

Wenn du also das nächste Mal jemanden von dir überzeugen willst: Arbeite eher daran, eine vertraute Basis zu schaffen, statt ihn/sie mit einem coolen Outfit oder lässigen Sprüchen von dir zu überzeugen.

 

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