Justin Bieber wurde von einem Promi-Portal mit Videos erpresst!

Armer Jus!
Armer Jus!

Wie krass ist das denn? Wie „The New Yorker“  berichtet, soll Justin Bieber jahrelang von einem amerikanischen Promi-Portal erpresst worden sein. Dabei soll es sich um das Gossip-Portal Nummer 1 „TMZ“ handeln.

Dem damals 15- Jährigen Justin wurde sein Laptop gestohlen, auf dem viele Videos gespeichert waren, unter anderem auch Songs, denen er rassistische Texte verpasst hatte. Außerdem erzählt er niveaulose Witze. Au weia! Das US-Online Magazin soll eine Menge dieser Clips gekauft haben und Biebs und sein Management damit erpresst haben.

 

Wie wurde Justin erpresst?

„TMZ“ wollte für die Nichtveröffentlichung dieser Videos nämlich Exklusivstorys haben, außerdem soll Jus mehrmals in der Webshow des Portals aufgetreten sein. Im Gegenzug habe die Website besonders positiv über den Sänger berichtet.

Allerdings wurden die Videos dann doch noch im Jahr 2014 veröffentlicht. Die Verantwortlichen begründeten die Publikation der Clips damit, dass sie davon vorher abgesehen hatten, weil Justin Bieber noch minderjährig war. Es wird aber spekuliert, dass es sich hier um eine Erpressung handelt.

 
 

Was sagte Jus dazu?

Bieber musste sich damals öffentliche entschuldigen und erklärte die rassistischen Clips so: „Mir war zu diesem Zeitpunkt nicht klar, dass es nicht lustig war. Es tut mir sehr leid. Ich nehme meine Freundschaften mit Menschen aus allen Kulturen sehr ernst und ich entschuldige mich bei jedem, den ich mit meinem kindischen und unentschuldbaren Verhalten beleidigt habe.“

Justins Tat kann man noch unter einem „jugendlichen Leichtsinn“ verbuchen, aber ihn damit zu erpressen? Wenn das wirklich wahr ist, ist das eine unentschuldbare und vor allem kriminelle Gemeinheit.

 

Jetzt BRAVO bei Whats App abonnieren!