Justin Bieber wird von PETA gedisst

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Und wieder einmal wird das Verhalten von JB kritisiert! Der neue Weggefährte von Justin Bieber sorgt für Ärger! Was hat diese niedliche Bulldogge bloß getan? Nichts!

Der Tierrechtsorganisation PETA ist nämlich sein Herrchen Justin Bieber ein Dorn im Auge.

Nach dem Jus sein Äffchen Mally am deutschen Zoll zurückließ, und es bis heute nicht abgeholt hat, kaufte der Sänger zu Weihnachten ein neues Haustier, seinen Hund Karma. Der kleine, flauschige, neue Freund von Jus hat stolze 600 Dollar gekostet, was für einen Rassehund jedoch noch "normal" ist.

 

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PETA findet das allerdings nicht akzeptabel! Die Tierschutzorganisation gibt zu bedenken: "PETA möchte alle daran erinnern, dass, wenn ihr einen Hund oder eine Katze aus einer Tierhandlung für 600 Dollar kauft, ihr ein Tier in einem Heim in den Tod schickt", so eine Sprecherin gegenüber Hollywood.com.

Klar, sinnvoller wäre es, einem Tier im Tierheim ein neues Zuhause zu schenken. Aber bleibt diese Entscheidung nicht jedem selbst überlassen?

 

PETA findet, Justin ist ein schlechtes Vorbild

PETA sieht das nicht so. Die Organisation befürchtet, dass Justin ein falsches Vorbild mit dieser Entscheidung abgibt und einen Trend zu teuren Rassehunden setzt.

"Sechs bis sieben Millionen Tiere landen jedes Jahr in Tierheimen, und die Hälfte von ihnen muss eingeschläfert werden, weil sie kein Zuhause findet. Es gibt also keine Entschuldigung dafür, ein Tier zu kaufen, ganz gleich, wer du bist", so die Pressesprecherin von PETA.

Was meinst du, übertreibt es die Tierschutzorganisation mit dem Diss gegen Justin und seinem neuen Hund oder haben sie vollkommen recht so harte Worte auszusprechen, damit sich mehr Menschen einen Hund aus dem Tierheim holen?