Justin Bieber verwirrt: Dad im Krankenhaus - und vorher Kiff-Marathon?

Justin Bieber mit seinem Vater

Justin Bieber ist ein Familienmensch! Da es seinem Vater gerade schlecht geht, flog er zu ihm. Doch jetzt das: Rauchte vor der Reise noch nen Joint?

Justin Bieber ist besorgt: Denn egal, wie viel man verdient oder wie gerne man Party macht: Die Family ist und bleibt das Wichtigste.

Deshalb jettete jetzt der 19-Jährige extra zu seinem Vater nach Kanada, um bei ihm zu sein. Denn sein Dad Jeremy musste dort eine Operation am Knie überstehen und da war für Jus klar: Er fliegt ihn besuchen und unterstützt ihn in dieser schmerzhaften Zeit.

 

Danke, Sohn! Gerne, Dad!

Prompt bedankte sich sein Vater via Twitter und schrieb: „Mein Junge flog den ganzen Weg nach Hause, um während der Operation bei mir zu sein. Was für ein unglaublicher Junge.“

Und Jus? Der antwortete, dass das für ihn völlig selbstverständlich gewesen sein. Vielleicht muss er bald schon wieder in den Flieger steigen. Denn so toll scheint es seinem Vater noch nicht zu gehen. Er tweetete schon zweimal „Autsch“ – klar braucht es nach so einer OP Zeit, aber Justin Bieber kommt sicher gerne nochmal vorbei.

Besorgt oder bekifft? Justin Bieber vor dem Krankenhaus-Besuch.
Besorgt oder bekifft? Justin Bieber vor dem Krankenhaus-Besuch.

 

Justin Bieber: Erst Kiffen, dann ins Krankenhaus?

Bei allem Familien-Zusammenhalt: So ganz ohne Skandal kommt Justin leider nicht aus. Neueste Gerüchte: Auf dem Weg zum Flughafen soll er mit Freunden zuvor mächtig Marihuana geraucht haben.

Der Pilot, der Biebers Privatjet fliegt, berichtete, dass mächtig Rauch aus dem SUV quoll, als der "Lolly-Sänger die Türen öffnete und aus dem Auto stieg. „Ich musste fast eine Sauerstoffmaske aufsetzen“, sagte er gegenüber TMZ.

Auch während des Fluges sei der Mädchenschwarm „unglaublich verwirrt“ gewesen und wirkte komplett konfus, als er die Reise-Rechnung über 60.000 Dollar unterzeichnen sollte. Er fragte: „Huh, what? Wofür soll ich das unterschreiben?“

Hm, dann hoffen wir, dass es die Sorge um seinen Dad und nicht das Kiffen war, das Justin so aus dem Konzept gebracht hat.

 

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