Justin Bieber: Ihm droht die Abschiebung

Muss Justin Bieber zurück nach Kanada

Ei ei ei! Bei Justin Bieber häufen sich wieder die Vorfälle, aber dieses Mal so richtig! Nachdem er sein Nachbarhaus mit Eiern beworfen hat, wird es jetzt ernste Konsequenzen für den Sänger geben, denn der Nachbar hat Anzeige gegen Biebs erstattet. Im Zuge der Ermittlungen wurde sogar Justins Villa von der Polizei durchsucht.

Langsam wird es eng für Justin. Wenn er so weitermacht, könnte er sogar wieder in seine Heimat Kanada abgeschoben werden. Denn Jus hat keine amerikanische Staatsbürgerschaft, sondern hat nur eine Arbeitserlaubnis. Wenn er wegen der Eier-Attacke schuldig gesprochen wird, könnte das schneller passieren, als es dem Sänger lieb ist. Angehörige machen sich außerdem noch ernsthafte Sorgen, denn JB soll regelmäßig die Partydroge "Lean" zu sich nehmen.

 

Justins Handy liegt nun bei der Polizei

Laut TMZ haben die Ermittler auch Justins Smartphone konfisziert, direkt aus seiner Hand. Ohhaaa! Was sie darauf wohl alles finden werden? Jus soll angeblich ganz schön die Pumpe wegen der Sache gehen. Die Polizei erhofft sich Aufschlüsse zu der skurrilen Eierwurf-Geschichte zu finden.

Doch Jus soll sich angeblich mehr dafür fürchten, dass Nachrichten im Bezug auf Drogen oder gar Nacktbilder, die sich auf seinem Smartphone befinden sollen, an die Öffentlichkeit gelangen.

 

Lil Za ist im Knast

Das klingt nicht gut! Das war es auch nicht, denn es gab noch vor Ort eine Festnahme in Justin Biebers Villa, da Drogen von den Behörden gefunden wurden.

Justin Biebers Kumpel Lil Za hatte angeblich Kokain offen herumliegen und wurde aufgrund dessen gleich von den Cops abgeführt. Krass!

Aber anstatt sich ruhig zu verhalten, randalierte Lil Za auch noch in der Untersuchungshaft und schlug ein Telefon kaputt.

Das wird bei der Verhandlung kein gutes Licht auf Za werfen. Jetzt kam jedoch raus, dass Lil Za kein Kokain, sondern "Molly" (eine Art Ectasy) und Xanax (ein Medikament zur Behandlung von Angst- und Panikstörungen) mit sich führte. Glück im Unglück?

Denn für Kokainbesitz würden Za bis zu drei Jahre Haft drohen, bei "Molly" nur unter einem Jahr. Vor 4 Stunden twitterte Za nur: " I'm fine"! Er wurde gegen eine Kaution von 70.000 Dollar wieder freigelassen. Ob Jus dafür aufgekommen ist, ist unklar.

 

Muss Justin auch ins Gefängnis?

Jus kann laut des Sprechers der Polizei nicht mit den Drogen in Verbindung gesetzt werden. In einer Pressekonferenz, bei der Justins Geschichte geschildert wurde, berichtete sein Sprecher, dass elf Streifenwagen zu Jus' Anwesen fuhren und sieben oder acht Leute im Haus befragt wurden. Außerdem konfiszierten die Polizisten das Material der Videokameras, weil sie hoffen, dass darauf zu erkennen ist, ob Justin die Eier gegen das Nachbarhaus geworfen hat.

Wenn er schuldig gesprochen wird, könnte Jus ebenfalls in den Knast wandern oder -was wahrscheinlicher ist- eine saftige Strafe zahlen, denn der durch Justin enstandene Schaden soll 20.000 Dollar betragen.

Scheint als sein die Buddies Justin Bieber und Lil Za wirklich nicht gut füreinander.