Justin Bieber: Babyskandal - Mariah Yeater bleibt stur und behauptet weiterhin, Justin sei der Vater ihres Kindes

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Und wieder wird eine neue Runde im Babyskandal um Superschnuckel Justin Bieber (17) eingeläutet: Mariah Yeater behauptet immer noch steif und fest, dass Justin Bieber der Vater ihres Babys sei, obwohl mittlerweile alles gegen ihre Glaubwürdigkeit spricht. Erst vor vier Wochen hatte sich Mariahs Ex-Freund Robert Powell zu den Gerüchten um Justins Vaterschaft geäußert, Mariah als Lügnerin entlarvt und gesagt, er sei sich sicher, der Vater des kleinen Tristyn zu sein (» wir berichteten ....).

Die 20-Jährige hat der Zeitung "Chicago Sun Times" am 19. Dezember aber ein neues Interview gegeben, in dem sie stur bleibt und sagt: "Und Justin Bieber ist doch der Vater!" Mariah Yeater hatte Anfang November eine Vaterschaftsklage gegen Justin eingereicht (» wir berichteten ....), diese dann aber wieder zurückgezogen (» wir berichteten ....). Der "Chicago Sun Times" sagte sie jetzt: "Ich habe vielleicht die Klage zurückgezogen, aber nicht meine Anschuldigung. Ich will immer noch einen DNA-Test und ich will die Klage auch wieder aufnehmen."

Yeaters Anwalt Jeffery Leving sagte der Zeitung, Justin habe den DNA-Test zwar gemacht, aber seine Anwälte hätten ihm weder Informationen noch Resultate zukommen lassen. Außerdem würden sie streng geheim halten, wo Justins DNA aufbewahrt wird. "Wir haben die Möglichkeit und das Recht, den Fall jederzeit wieder aufleben zu lassen", lautet die Ansage von Mariahs Anwalt. Ist diese haarsträubende Geschichte etwa immer nicht vom Tisch?!

Wir sind gespannt, wie es weitergeht und ob und wann Justin und seine Anwälte einschreiten werden! Was hältst Du von der ganzen Story? Verrat es uns in den Kommentaren!