Hollywood hasst Katherine Heigl: „Dieser Sch*iß kotzt mich an!“

Der „Grey‘s Anatomy“-Star ist bei Hollywood auf der schwarzen Liste. Nun äußert sich die Schauspielerin zu diesem Umstand und spricht Klartext!

Hollywood hasst Katherine Heigl: „Dieser Sch*iß k*tzt mich an!“
Katherine Heigl hat eine klare Meinung zu den Hatern!
Inhalt
  1. So begann das Drama um Heigl
  2. „Dieser Sch*iß kotzt mich an!“
  3. Heigl steht zu ihren Aussagen

Katherine Heigl – was ist da nur passiert? Einstmals gehörte die Schauspielerin mit deutschen Wurzeln zu den absoluten Superstars in Hollywood! Die Darstellerin wurde durch ihre Rolle der Izzie Stevens in der bis heute erfolgreichen Serie „Grey’s Anatomy“ berühmt und erhielt zahlreiche Preise. Inzwischen gehört sie zu den meistgehassten Stars in Hollywood und kann nur mit Mühe noch eine Rolle ergattern. Was ist da passiert? Und wie steht die Schauspielerin zu ihrer Situation? In einem Interview sprach sie nun klare Worte!

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So begann das Drama um Heigl

Kurz bevor Heigl die Erfolgsserie verließ, bahnten sich schon die ersten Dramen an, als sie sich weigerte, ihre Rolle in „Grey’s Anatomy“ bei den Emmy-Awards einzureichen. Der Grund: Sie war nicht der Meinung, dass die Show noch die hohen Qualitätsansprüche erfüllte, die an eine Nominierung des prestigeträchtigen Preises gekoppelt waren. Puh, wenn das mal kein krasser Diss in Richtung der Show-Macher*innen war, die letztlich ja auch sie selbst berühmt machten! 🤣 Heigl erklärte sich damals im Interview mit Entertainment Weekly folgendermaßen: „Ich hatte nicht das Gefühl, damals in der Staffel gute Arbeit geleistet zu haben. Und wenn du als Schauspieler*in für den Preis nominiert werden willst, musst du deine Arbeit einreichen … und in diesem Jahr sagte ich: ‚Ich werde sie nicht einreichen; ich kann nichts darin finden, bei dem ich mich gut fühle.‘

Klingt für uns nachvollziehbar, schließlich geht es hierbei auch um ihre eigene Arbeit. Und solange sie Hollywood Geld machte, hatte sie ohnehin einen Freifahrtschein, wie der Star gefrustet zugibt. Im Interview mit der Washington Post sagte sie dazu: „Du kannst die schlimmste, schwierigste, furchtbarste Person auf dem Planten sein, aber wenn du ihnen Geld bringst, werden sie dich weiter engagieren. Ich wusste, was auch immer sie dachten, was ich getan hätte, sie würden darüber hinwegsehen, wenn ich ihnen Geld einbringen würde – aber dann brachten meine Filme nicht mehr so viel Geld ein.

 

„Dieser Sch*iß kotzt mich an!“

Und so begann die Spirale, der Heigl die Schuld dafür gibt, dass Hollywood sie irgendwann nicht einmal mehr mit der Kneifzange anfassen würde! Denn nachdem Filme mit ihr in der Hauptrolle keine Millionen mehr eingebracht hatten, schien sie auf einmal so gar nicht mehr beliebt in der Branche zu sein. Als sie den Film „Beim ersten Mal“ mit ihr in der Hauptrolle „ein bisschen sexistisch“ nannte, war der Aufschrei groß – schließlich hatte sie die Rolle angenommen und während des Drehprozesses kein Wort zum Inhalt verloren, dass auf eine schlechte Meinung schließen könnte. Hauptdarsteller und Drehpartner Seth Rogen fühlte sich „ein wenig verraten“ von ihrer Aussage und sei immer der Meinung gewesen, beide hätten Spaß am Set gehabt.

Heigl besteht im Interview darauf, nicht so „schwierig“ zu sein, wie man ihr immer nachsage. Ihrer Meinung nach seien die Gerüchte um ihre Person und ihr Verhalten immer weiter eskaliert.Ich habe vielleicht ein paar Dinge gesagt, die du nicht hören willst, aber dann eskalierte das Ganze zu ‚sie ist undankbar‘ und eskalierte weiter zu ‚sie ist schwierig“ und weiter zu ‚sie ist unprofessionell‘. Was ist deine Definition von ‚schwierig‘? Jemand mit einer Meinung, die dir nicht gefällt? Nun bin ich 42 und dieser Sch*iß kotzt mich an!

 

Heigl steht zu ihren Aussagen

In einem Interview in der The Meredtih Viera Show sprach die Schauspielerin über ihren Ruf als „Diva“ und betonte, dass sie „keine unhöfliche Person“ sei. Allerdings sei es ihr wichtig, Professionalität zu bewahren – von beiden Seiten. „Ich werde nicht aufhören damit, für mein Recht, gehört zu werden, einzustehen, für mein Recht, respektvoll und professionell beidseitig zu behandeln und behandelt zu werden und meine Grenzen zu ziehen.Dass sie eine „starke Frau“ sei, solle nicht dazu führen, dass sie schlecht dastehe, so die Darstellerin.