Römersandalen: So ungesund ist dieser Schuh-Trend

Römersandalen
Römersandalen sehen cool aus, sind aber nicht gut für unsere Füße.

Römersandalen sind schon seit ein paar Jahren total im Trend. Doch die coolen Schnürschuhe können ganz schön ungesund für unsere Füße sein, warnt jetzt ein Experte. Luis Navarro, Arzt in New York, erklärt: Deine Füße schwellen im Lauf des Tages an. Dabei schneiden die Riemchen immer mehr ins Fleisch, verursachen Blasen und stören die Blutzirkulation.

 

So gefährlich sind die Schuhe

Schlimm wir es, wenn du Römersandalen ständig trägst: Damit kannst du deine Venen schädigen und es zeichnen sich unschöne Besenreiser ab. Das sind kleine blaue Blutgefäße, die unter der Haut sichtbar werden und von selbst auch nicht mehr verschwinden.

Römersandalen
 

Wenn du Römersandalen nur hin und wieder trägt, ist das aber kein Problem. Ziehst du die Schuhe abends aus, solltest du deine Füße am besten ein wenig massieren, um die Blutzirkulation wieder anzuregen. Auf Cosmopolitan.com verrät Dr. Navarro außerdem diese Tipps:

  1. Beim Kauf von neuen Römersandalen sollte immer ein Finger Platz haben zwischen deinem Fuß und den Riemchen. Kannst du deinen Zeigefinger unter einen Riemen schieben, sitzen sie nicht zu eng.
  2. Trage Römersandalen nicht jeden Tag.
  3. Löse die Schnallen alle paar Stunden, damit das Blut wieder richtig zirkulieren kann.
  4. Stehe nicht den ganzen Tag in Römersandalen, sondern setz dich zwischendurch immer mal wieder hin.
  5. Leg die Füße hin und wieder für 20 Minuten hoch. Je länger, desto besser. So nimmst du den Druck von deinen Füßen und regst die Blutzirkulation an.
  6. Spiel immer mal wieder mit deinen Füßen, indem du sie im Kreis drehst, nach oben und nach unten dehnst.
  7. Beweg dich jede Stunde mindestens zehn Minuten.
  8. Sitz am besten nicht mit überschlagenen Beinen da, wenn du Römersandalen trägst. Das könnte deine Beine noch schneller anschwellen lassen.