Geldrausch in England:

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Manchester City kauft die Premier League leer

Verglichen mit der englischen Premier League geht auf dem deutschen Transfermarkt eher übersichtlich zu ? zumindest, was die Transfersummen anbelangt. Im Augenblick Gesprächsthema Nummer 1 auf der Insel: Manchester City, das Woche für Woche bei der Ligakonkurrenz auf Spielerjagd geht:

- Für 23 Millionen Euro sicherte sich ManCity, das sich seit September 2008 im Besitz eines Investmentunternehmens aus Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) befindet, die Dienste von Roque Santa Cruz. Der ehemalige Bayern-Spieler wechselte von den Blackburn Rovers zu City.

- Für 12 Millionen Ablöse kam Nationalspieler Gareth Barry von Aston Villa zu ManCity.

- Gestern verkündete der Verein, der in der letzten Saison nicht über den zehnten Tabellenplatz hinauskam, die Verpflichtung des Argentinischen Nationalspielers Carlos Tevez vom Stadtrivalen Manchester United. Preis für den 25-Jährigen: 29 Millionen Euro, Jahresgehalt: angeblich 45 Mio. für fünf Jahre.

Aber das scheint Manchester City noch nicht zu reichen: Der Verein hat anscheinend großes Interesse an Arsenals Stürmerstar Emmanuel Adebayor, der in etwa soviel wie Carlos Tevez kosten soll und auch an John Terry, Michael Ballacks Kapitän beim FC Chelsea. Für den Nationalspieler sind rund 35 Millionen Euro im Gespräch. Schmackhaft soll Terry der Wechsel vom Londoner Nobelclub nach Manchester mit einer Gage von 290.000 Euro pro Woche gemacht werden ? das wären 15,1 Millionen Euro im Jahr, mehr als Christiano Ronaldo bei Real Madrid verdient.

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