Fünf Jahre WoW: Blizzard über Erfolge und Fehler

Fünf Jahre WoW: Blizzard über Erfolge und Fehler
Fünf Jahre WoW: Blizzard über Erfolge und Fehler

Happy Birthday, liebe Orks, Schamanen und Taurenkrieger! Die ?World of Warcraft? zelebriert am heutigen Montag ihren fünfjährigen Geburtstag und Blizzards Rob Pardo zieht Bilanz. Im Interview mit ?The Escapist? spricht der Vizepräsident über Erfolge, Fehler und die magische Zehn-Millionen-Marke.

Die ?World of Warcraft? feiert fünfjähriges Jubiläum und Blizzard zieht Bilanz. In einem Interview mit dem US-Onlinemagazin ?The Escapist? resümiert Blizzards Vizepräsident die vergangenen Jahre.

Pardo habe nie erwartet, dass ?World of Warcraft? jemals eine derartige Marktdominanz erreichen und so viele Spieler anziehen könnte. ?Wir waren uns lediglich sicher, dass WoW das Genre der Onlinerollenspiele weiterbringen wird. Ich dachte allerdings, dass es noch viele Jahre und mehrere Onlinespiel-Generationen brauchen würde, um die magische Grenze von zehn Millionen Spielern zu überschreiten.?

Heute hat ?World of Warcraft? rund zwölf Millionen Spieler. Sobald ein anderes Onlinerollenspiel erscheint, muss es sich dem direkten Vergleich mit dem Platzhirsch stellen. Rob Pardo sieht das anders, er denkt das WoW Onlinerollenspiele erst bekannt gemacht hat: ??und wenn sie dann von von WoW genug haben und ihren Account kündigen, dann geben sie danach eben auch oft einem Herr der Ringe Online oder einem Dungeons & Dragons Online eine Chance. Dadurch hat der ganze Markt und das ganze Genre von der Größe unserer World of Warcraft profitiert."

Pardo erklärt aber auch, dass jedes neue Onlinerollenspiel einen großen Berg zu besteigen hat, wenn es irgendwann an der Spitze ankommen will. Immerhin starten fast alle Games mit weniger Inhalt als ?World of Warcraft?. Klar, schließlich wurde Blizzards Spross fünf Jahre lang mit Patches ausgebaut und ist immer weiter und weiter gewachsen. Irgendwann, so Pardo, wird es ein Onlinerollenspiel geben, was WoW verdrängt. ?Hoffentlich eines von uns, wir arbeiten hart daran.? Zu einem Starcraft-Onlinerollenspiel will er jedoch nichts sagen.

Neben all diesen Erfolgen spricht Blizzards Vizepräsident auch ganz offen über Fehler: ?Wir wollten WoW E-Sport-tauglich machen und haben deshalb das Arenen-System eingeführt?, erklärt der Amerikaner. ?Das war ein Fehler, es wird immer schwieriger für uns die Balance zu gewährleisten.? Pardo weiter: ?Ich würde jetzt gerne in der Zeit zurückgehen. Die Grundmechaniken des Spiels so abändern, dass sie E-Sport tauglich wären. Oder wenn das nicht möglich sein sollte, einfach von Anfang an sagen, dass es keinen Sinn für World of Warcraft macht. Im Moment zeichnet sich WoW durch eine schizophrene Philosophie aus. Ist es eher ein PvE-Spiel, in dem Spieler zusammen Herausforderungen meistern oder eher ein PvP-Spiel, indem sie gegeneinander agieren? Wir versuchen herauszufinden, was die Spieler wirklich wollen.?

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