Exklusiver Clip aus dem Film "Einer wie Bruno"

Christian Ulmen spielt Vater Bruno und Lola Dockhorn seine Tochter Radost

Der Film "Einer wie Bruno" ist eine Tragikomödie über ein etwas anderes Vater-Tochter-Verhältnis. Radost lebt allein mit ihrem Vater Bruno, der geistig auf dem Stand eines Zehnjährigen ist. Das Zusammenleben funktioniert bestens. Bis Radost in die Pubertät kommt – und Brunos Welt aus den Fugen gerät.

Darum geht's im Film: Die 13-jährige Radost (Lola Dockhorn) lebt allein mit ihrem Vater Bruno (Christian Ulmen). Er hat eine angeborene Intelligenzschwäche und geistige Behinderung, was ihn im Alltag mehr zu einem Spielkameraden als zu einem Erziehungsberechtigten macht. Doch das Zusammenleben funktioniert bestens.

Vater und Tochter sind ein gutes Gespann, das sich auch mit List und Witz gegen manche Tücke des Jugendamtes behaupten kann. Doch mit Radosts beginnender Pubertät offenbaren sich die ersten gravierenden Probleme. Je älter und reifer das Mädchen wird, umso mehr wird Radosts geistige Überlegenheit Bruno gegenüber bemerkbar. Und wie alle Erwachsenen findet auch Bruno in dieser Entwicklungsphase immer schwerer Zugang zu der Welt seiner Tochter. Was früher spielend gelang, endet jetzt in lautstarken Auseinandersetzungen. Bruno, der seine Tochter bedingungslos liebt, verzweifelt immer mehr.

Radost sehnt sich danach, ein ganz normaler Teenager sein zu dürfen, mit erster Liebe, erstem Kuss und den ersten Schritten ins Erwachsenenleben. Sie will nicht mehr rund um die Uhr Betreuungsperson sein für einen, der geistig auf dem Stand eines Zehnjährigen geblieben ist. Der schmerzliche Bruch scheint unausweichlich, als auch noch der lässige Benny Schmidtbauer (Lucas Reiber) neu in Radosts Klasse kommt und sich das Mädchen zum ersten Mal ernsthaft verliebt...

"Einer wie Bruno" ist ab dem 12. April 2012 in unseren Kinos zu sehen. Schau Dir bei uns einen exklusiven Clip aus dem Film an sowie den Trailer!

 

Video: Exklusiver Clip aus dem Film "Einer wie Bruno"