Emma hat keinen Benimm-Vertrag!

Keine Lust auf Parties und Drogen: Emma Watson hält Benimm-Klauseln in ihrem Arbeitsvertag für überflüssig!
Keine Lust auf Parties und Drogen: Emma Watson hält Benimm-Klauseln in ihrem Arbeitsvertag für überflüssig!

Der "Harry Potter"-Star entzaubert Gerüchte um eine Vertragsklausel, die sie zu gutem Benehmen im Privatleben verpflichtet, als Mythos.

Laut Gerüchten hätten die für die "Harry Potter"-Filme zuständigen Studiobosse der Filmgesellschaft Warner Bros. den Darstellern in ihre Verträge eine Klausel hineingeschrieben, die Emma & Co. dazu verpflichtet hätte, sich auch in ihrem Privatleben skandalfrei zu verhalten.

Damit sollte das jugendfreie Image ihrer Filmcharaktere in der Öffentlichkeit geschützt und bewahrt werden.

Das Filmstudio hat stets großen Wert darauf gelegt, negative Publicity um seine "Harry Potter"-Darsteller zu vermeiden.

Angeblich hatte sogar das gutbürgerliche Milieu, aus dem Emma und ihre Schauspielkollegen Daniel Radcliffe und Emma Watson privat kommen, beim Casting für die Harry Potter-Filme eine entscheidende Rolle zu ihren Gunsten gespielt.

Emma allerdings hat von einer angeblichen Benimn-Klausel noch nie etwas gehört. Sie wäre ihrer Ansicht nach auch überflüssig, weil sie privat keinerlei Interesse an Starrummel und Parties habe.

Emma wörtlich. "Eine 'Gutes-Benehmen'-Klausel habe ich noch nie gesehen. Ich glaube ganz ehrlich, dass das ein Mythos ist."

"Es scheint die Annahme zu herrschen, dass wir privat alle unbedingt aus unseren Filmrollen ausbrechen wollten, aber das war nie der Fall."

"Wir haben da alle die gleiche Ansicht. Keiner von uns ist scharf auf Starruhm, keiner will da mitmachen."

Emma weiter: "Parties und Drogen machen mich nicht an. Ich bin nicht einmal gern betrunken, und schon gar nicht in der Öffentlichkeit."