Warum Girls kurviger sind als Boys!

Warum Girls kurviger sind als Boys!

Während Jungen in der Pubertät eher kräftiger und muskulöser werden, bekommen Mädchen rundere Formen. Das liegt nicht daran, dass Mädchen mehr oder ungesünder essen, sondern zum Großteil an den körpereigenen Hormonen.

Der Jungskörper wird in der Pubertät vor allem von dem Hormon Testosteron beeinflusst. Und dieses Hormon begünstigt unter anderem den Aufbau von Muskeln. Östrogen heißt das Hormon, das bei Mädchen für die wesentlichen Veränderungen der Pubertät zuständig ist: der Beginn der Regel, Brustwachstum, Schambehaarung und so weiter. Auch das Becken wird breiter, damit später Mal Platz für ein Baby im Bauch ist.

 

50 Prozent mehr Fettgewebe!

Außerdem nimmt bei den Mädchen in der Pubertät das Fettgewebe um 50 Prozent zu. Das hat sich über Jahrtausende bewährt, damit Frauen auch in Hunger- und Notzeiten auf das eigene Körperfett zurückgreifen können um den Erfolg einer Schwangerschaft zu gewährleisten und zu überleben.

Heute leben die meisten Menschen in Deutschland unter guten Bedingungen und es gibt eher ein "zu viel" an Nahrungsangebot, als ein "zu wenig". Deshalb sind die Fettreserven heute nicht mehr so wichtig oder gefragt wie früher, aber immer noch im Körper angelegt. Kein Mädchen kann also etwas dafür, wenn sich sein Körper verändert, obwohl das Mädchen seine Ernährung nicht geändert hat.

Mädchen wollen zwar oft gern schlanker sein. Wenn sie aber den Grund für ihre körperlichen Veränderungen kennen, können sie sie oftmals etwas besser annehmen. Denn sie sind sie ein Ausdruck der Weiblichkeit und Fruchtbarkeit des Körpers und daher etwas sehr Positives.

 

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