Dem Schwarm näher kommen!

Körperlich näher kommen...

Wir erklären, welche Anlässe sich super eignen, um Deinem Schwarm körperlich näher zu kommen. Und zwar, ohne dass es gleich um Sex geht.

 

Warts Du bisher immer zurückhaltend, wenn es darum ging, Deinem Schwarm näher zu kommen? Dabei würdest Du ihn oder sie am liebten den ganzen Tag im Arm haben oder auf Händen tragen? Oder Du bist einfach unsicher, was Du bei Verabredungen mit einem Jungen/Mädchen machen kannst? Dann schau hier, welche Möglichkeiten es gibt, in ganz unterschiedlichen Situationen unverkrampft Nähe und Berührungen entstehen zu lassen - angefangen bei kurzen Annäherungsversuchen hin zu gezieltem Hautkontakt.

 

Kurz und gut!

Dein Schwarm steht in einer Schlange an und wartet auf was auch immer? Am besten am Kiosk oder beim Bäcker. Dann nähere Dich vorsichtig von hinten und an, und fasse ihn/sie kurz an der Schulter oder der Hüfte an, um auf Dich aufmerksam zu machen. Wenn er/sie sich umdreht, fragst Du zum Beispiel, ob er/sie Dir etwas mitbringen kann oder erfindest einen anderen Vorwand. Schon hast Du mit Deiner kleinen Geste klar gemacht, dass Du bei ihm/ihr keine Berührungsängste hast.

 

Nimm die Sache in die Hand!

Berührungen, und mögen sie noch so klein sein, schaffen einen Moment der Verbindung. Sich dafür die Hände zu reichen eignet sich anfangs besonders gut, weil der körperliche Abstand noch recht groß bleiben kann und Du ihn/sie trotzdem berührst.

So geht’s: Lade ihn/sie zum Shopping ein, auf ein Stadtfest, eine tolle Ausstellung oder irgendwo hin, wo es viel zu sehen gibt und vielleicht auch viele Leute sind. Und dann nutze die Gelegenheit, ihn/sie kurz an die Hand zu nehmen mit den Worten: „Komm mal eben mit. Ich hab da hinten was cooles gesehen.“ Und schon ist es passiert.

Kommt es Dir noch ungewohnt vor, lass bald wieder los. Genießt Ihr es beide, bleibt dabei!

 

Auf zu neuen Ufern!

Schlittschuhlaufen, Inliner, Skateboard, Einrad, Slacklining, Klettern! Es gibt viele Sportarten, die man nicht auf Anhieb oder allein lernt. Suche Dir eine aus, die Euch Spaß machen könnte und Ihr oder einer von Euch noch nicht (so gut) kann.

Du kannst dann diesen Sport Deinem Schwarm beibringen, Dir selber beibringen lassen oder Ihr Ihr testet es gemeinsam in einer Schnupperstunde. Entscheidend ist, dass sich Berührungen beim Lernen einer neuen Sportart von selber ergeben, weil man sich zum Beispiel aneinander festhält, um nicht hinzufallen. Oder weil man sich Schwung gibt, den anderen sichern muss oder beim Anlegen oder Anziehen des Sportgerätes helfen kann. Außerdem habt Ihr auf diese Weise Spaß, ohne viel nach Gesprächsthemen suchen zu müssen. Die ergeben sich dann von selbst.

 

Ab in den Schnee!

Okay. Mit Schnee sieht es in diesem Jahr noch nicht überall so toll aus. Sollte sich aber die Gelegenheit für Dich ergeben, mit Deinem Schwarm auf einen verschneiten Hügel zu gehen, nutze sie! Gemeinsam den Berg runter rodeln und sich dabei aneinander festhalten ist wunderbar. Vielleicht gelingt es Dir, den Schlitten umkippen zu lassen, so dass Ihr beide nebeneinander im Schnee landet. Dann anschauen, flirten, küssen, einseifen oder aufhelfen! Je nach Stimmung und Mut!

 

Let's dance!

Klingt altmodisch, ist aber immer noch für viele der Hit, wenn es darum geht, einem Jungen oder Mädchen näher zu kommen: die Tanzschule. Dieser Tipp braucht etwas Anbahnungszeit, klappt aber sehr gut.

Frag Deinen Schwarm, ob er auch zur Tanzschule gehen will oder finde raus, zu welcher er geht. Selbst wenn er/sie in einem anderen Kurs ist, treffen spätestens beim Abschlussball alle aufeinander. Macht er/sie noch keinen Kurs, drück ihm/ihr einen Flyer von der Tanzschule Deiner Wahl in die Hand, lächle und frage: "Hast du auch Lust mitzumachen?" Beim Tanzen kommt man sich logischerweise schnell näher.

 

Kleine Massage zum Aufwärmen!

Gerade an kalten und dunklen Tagen, ist alles willkommen, was einheizt. Hat er oder sie kalte Hände, biete an, sie zu wärmen. Entweder in Deinen Händen oder seine/ihre Hand einfach mit Deiner Hand in Deiner Jackentasche aufwärmen. Du kannst seine/ihre Hände auch an eine warme Körperstelle bei Dir halten (zum Beispiel Deinen Hals).

Wenn Ihr bei einem von Euch zu Hause ankommt, kannst Du auch ihre/seine Füße in die Hände nehmen und sie etwas massieren, damit sie wieder warm werden. Das geht mit Socken, aber noch besser ohne. Und eine Fußmassage ist ein sehr sinnliches Erlebnis.

 

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