Conchita Wurst bekommt schreckliche Morddrohungen

Lady Gaga, Cher und Elton John lieben Conchita Wurst

Hassparolen und Morddrohungen - sogar von den Politikern! Wie hält Conchita Wurst das nur aus?!

Die ESC-Gewinnerin Conchita Wurst spaltet Europa - und sogar die ganze Welt. Sie wird gefeiert, bewundert und geliebt! Doch nicht von allen!

Seit ihrem Sieg hat Conchita Wurst mit schweren Morddrohungen zu kämpfen! Warum? Ihren Gegnern ist ihre Homosexualität ein Dorn im Augen und sie können einfach nicht akzeptieren, dass eine Travestiekünstlerin den ESC gewonnen hat. Das ist natürlich alles andere als leicht für die 25-Jährige.

"Ja, es stimmt. Ich bekomme leider ständig Morddrohungen. Dazu kommen noch die ganzen Hass-Postings", sagt Conchita gegenüber oe24.at.

 

>> 10 spannende Fakten über Conchita Wurst

Gerade auf Conchitas Facebook-Page sind schlimme Kommentare und Hassparolen zu lesen. "Hau di vorn Zug" ist noch ein harmloses Posting. Es gibt sogar Facebook-Gruppen wie "Nein zu Conchita Wurst beim Song Contest"!

Wirklich schreckliche Kommentare stehen auf der Seite eines ägyptischen Rappers aus Graz. Er schreibt: "Die gehören alle ab­geschlachtet" oder "Das sind doch alles Missgeburten".

Und nicht nur das! Conchita bekommt auch heftige Sprüche aus der Politik zu hören!

 

Politiker machen Conchita fertig!

Der türkische Parlamentarier Volkan Bozkir twitterte: "Wir sind froh, nicht mehr beim Song Contest dabei sein zu müssen." Und auch der polnische Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski hetzt gegen Conchita. Sie sei der "Beweis für den Verfall des modernen Europas" sagt er in der Öffentlichkeit.

Unfassbar, oder? Doch den größten Gegenwind bekommt die ESC-Gewinnerin aus Russland! Nationalist Wladimir Schirinowski hetzt: "Da unten gibt es keine Frauen und Männer mehr, sondern stattdessen ein Es."

Wie hält Conchita das nur aus!? Der Support ihrer Millionen Fans auf der ganzen Welt, darunter auch zahlreiche Promis, macht sie mehr als stark!

Außerdem will sie ihre Botschaft weiterhin in die Welt hinausbrüllen: "Es klingt kitschig, aber am Ende sind wir alle eins."