Ariana Grande entfolgt großer Marke als Zeichen für #BlackLivesMatter

Nachdem Starbucks seinen Angestellten verboten hatte, bei der Arbeit „BlackLivesMatter“-Shirts zu tragen, setzt Ariana Grande ein Zeichen.

Ariana Grande hat sich im Kampf gegen Rassismus von der Kaffee-Kette Starbucks distanziert
Ariana Grande hat sich im Kampf gegen Rassismus von der Kaffee-Kette Starbucks distanziert
 

Starbucks: Kritik nach „BlackLivesMatter“-Fehltritt

Mit über 30.000 Läden weltweit gehört Starbucks zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Franchise-Unternehmen überhaupt. Doch im Zuge der aktuellen „BlackLivesMatter“-Bewegung erlaubte sich die Kaffee-Kette einen gehörigen Fehltritt! Starbucks untersagte allen Mitarbeitern, Shirts mit Anti-Rassismus-Botschaften zu tragen. Der Grund: Arbeitskleidung dürfe laut einer internen Regelung nicht für religiöse, politische oder persönliche Aussagen zweckentfremdet werden. Daraufhin hagelte es Kritik!

 

Ariana Grande distanziert sich von Starbucks

Auch Popstar Ariana Grande zeigte sich schockiert und setzte ein krasses Zeichen! Obwohl sie im vergangenen Jahr noch einen fetten Werbedeal mit der Kaffee-Kette hatte und ihren eigenen Starbucks-Drink, den Cloud Macchiato, promotete, entfolgte sie dem Unternehmen nun auf sämtlichen Social Media Kanälen. Und nicht nur das: Sie postete seitdem in ihrer Story mehrfach Kaffee anderer Marken, die die „BlackLivesMatter“-Bewegung aktiv unterstützen. 

 

Starbucks rudert nach Kritik zurück

Ein ganz schön harter Schlag für Starbucks – und längst nicht der einzige. Im Internet riefen tausende Nutzer zum Boykott gegen den Kaffee-Riesen auf, der daraufhin zurückruderte. Auf Twitter kündigte Starbucks an, eigene „BlackLivesMatter“-T-Shirts designt zu haben und diese nun an 250.000 Partner zu schicken. 

Ariana Grandes Meinung dürfte das allerdings nicht mehr ändern…

 
 

Weitere Star-News und Interviews findest du in der aktuellen BRAVO, die du am Kiosk kaufen oder ganz einfach online im BRAVO Web-Shop zu dir nach Hause bestellen kannst!

 

Ariana Grandes Meinung dürfte das allerdings nicht mehr ändern…