ApoRed: Aus diesem Grund darf er nicht zu den VideoDays!

ApoRed darf nicht zu den VideoDays
Wir finden die Entscheidung korrekt!

Eigentlich wollten wir uns bei den VideoDays mit ApoRed treffen und ein wenig mit ihm quatschen. Jetzt steht fest: Er wird NICHT dabei sein. Und das liegt nicht daran, dass zufällig doch ein Familien-Mitglied einen runden Geburtstag feiert. 

Auf der Facebook-Seite von den VideoDays wird klar, dass es hier um viel mehr geht und der YouTuber etwas getan hat, was die Veranstalter nicht tolerieren.

 

Ist ein Video der Grund für ApoReds Ausschluss? 

"Liebe Community, wir hatten ja bereits angekündigt, dass wir ein Zeichen setzen werden. Wir setzen es gegen die Verherrlichung von Gewalt und gegen die Verharmlosung von Terror. ApoRed ist unserer Meinung nach wirklich zu weit gegangen und hat sich auch nur teilweise dafür entschuldigt. Aus diesem Grund haben wir uns leider dazu entschließen müssen, ApoRed nicht länger auf den VideoDays 2016 auftreten zu lassen. Wir hoffen, ihr könnt uns verstehen und dass wir euch auch dieses Jahr wieder auf den VideoDays sehen werden. Bis zum 19. August in der Lanxess Arena in Köln, Euer VideoDays Team."

 

Ist das sein geschmacklosester Prank? 

Damit hat ApoRed sicher nicht gerechnet. Doch wir finden auch, dass er in dem Video, wegen dem er jetzt ausgeladen wurde, wirklich zu weit gegangen ist. In dem Clip ("Bombenprank") verkleidet sich der YouTuber als Attentäter und stellt seine schwarze Tasche mit den angeblichen "Bomben" irgendwo ab. Dann schreit er: "30 Sekunden habt Ihr Zeit, rennt lieber!" Während die Menschen panisch weglaufen und wirklich glauben, dass jeden Moment alles in die Luft fliegt, findet er seinen Scherz besonders witzig.

Inzwischen wurde das Video von seinem Channel gelöscht . . . 

 

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