AC/DC - Sie rocken wie die Hölle

Brian Johnson ist seit 1980 Sänger von AC/DC

Mit ihren Kult-Songs füllen AC/DC auch nach knapp 40 Jahren Bandgeschichte noch Stadien. Wenn Gitarrist Angus Young in seiner Schuluniform über die Bühne tobt, geht es ab - weltweit!

"Highway To Hell" und "TNT" dürfen auf keiner Party fehlen. Diese Hits sind absolute Rock-Klassiker. Doch bei diesen Songs geht es nicht nur zu Hause richtig ab, wenn AC/DC auf der Bühne stehen und Gitarrist Angus Young in seiner Schuluniform über die Bühne springt, gibt es bei den Hardrock-Fans kein Halten mehr.

AC/DC wurde 1973 von den australischen Brüdern Malcolm und Angus Young gegründet. Angus ging damals sogar noch zur Schule. Die Idee für den Bandnamen steuerte ihre Schwester Margaret bei. Auf ihrer Nähmaschine (!) entdeckte sie das Zeichen für Wechselstrom/Gleichstrom: AC/DC.

Schon bald ergattern AC/DC einen Plattenvertrag, doch ihre erste Single floppt. Die Brüder feuern den Sänger Dave Evans und heuern dafür im Herbst 1974 Bon Scott an. Der wilde schottische Frontmann bringt auch den Erfolg mit. Die Albem "High Voltage" und "Highway To Hell" verkaufen sich millionenfach.

Doch dann trifft die Band ein schwerer Schlag. Sänger Bon Scott fiel immer wegen krasser Drogen-Skandale aus der Reihe, doch diese wurden ihm zum Verhängnis. nach einer Sauftour mit seinem Kumpel erstickte er an seinem eigenen Erbrochenen auf der Rückbank seines Autos, wo er eingeschlafen war.

Ein Schock für den Rest der Band. Eigentlich wollten AC/DC sich schon aufgeben, da werden sie von Bons Eltern ermutigt, weiterzumachen. Nun rocken sie für ihren toten Freund und holen den Sänger Brian Johnson mit ins Boot. Mit Brian gibt es keine Skandale mehr. Zusammen schreiben sie mit dem Album "Back In Black" Musikgeschichte und verwandeln auch heute noch die größten Stadien der Welt mit ihrer Musik in brodelnde Hexenkessel.

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