Worauf stehen Mädchen beim Petting wirklich?

Worauf stehen Mädchen beim Petting wirklich?

Puh, gar nicht so einfach, immer gleich zu checken was ein Mädchen beim Streicheln, Fummeln und Knutschen so mag. Besonders für Mädchen ist es beim Petting manchmal komisch, sich fallen zu lassen, zu sagen oder zeigen, worauf sie stehen. Damit du es als Junge etwas einfacher hast, kommen hier ein paar Tipps, was die meisten Girls beim Petting wirklich mögen - und wie du am besten vorgehst!

Alles kann, nichts muss!
Zunächst mal gilt: Beim Petting ist alles erlaubt was gefällt, und zwar beiden. Und bis aufs Eindringen mit dem Penis in die Scheide, könnt Ihr beim Petting alles machen, was erregend und schön ist. Bis zum Orgasmus, wenn es passiert. Für Mädchen ist es beim Petting oft sogar einfacher durchs Stimulieren der Klitoris zum Orgasmus zu kommen als nur durch das "Rein-Raus" beim Sex.

Ohne Küsse geht gar nichts!
Doch bevor es richtig losgeht, lasst euch Zeit und genießt es, die Lust langsam zu steigern. Zärtliche Zungenküsse findet jedes Mädchen aufregend, ganz besonders wenn Ihr euch dabei gegenseitig neckt. Und Du Dich auch immer mal wieder zurückziehst, das steigert die Spannung.



Reiben, echt kribbelig!
Solange Ihr angezogen seid, lasst Eure Körper ganz nah aneinander herankommen. Vielleicht spürt Ihr, wie viel Wärme der andere verströmt. Und umkreist eure Hüften ein wenig gegeneinander. Wetten, dass das den Puls höher schlagen lässt?

Fummeln? Ja bitte!
Wenn Ihr Euch schon ein wenig geküsst habt, und Euch auch schon öfter mal getroffen, kannst Du langsam beginnen mit Deinen Händen auf Wanderschaft zu gehen. Beginne zum Beispiel an der Wange, weiter zum Ohr, Hals und Schlüsselbein. Und schau erstmal wie sie reagiert. Merkst Du, dass sie Gänsehaut bekommt und sich nicht wegdreht oder zurückzieht, kannst Du weiter ihren Körper mit den Fingerspitzen erkunden.

Zärtlich aber gezielt!
Wenn Du sie dann an Stellen streichelst, die besonders leicht zu erregen sind, wie ihre Brustwarzen, heißt es: Mal mehr, mal weniger! Also nicht immer mit gleichem Druck massieren, sondern variieren. Mal lässt Du die Finger kreisen, mal streichelst Du von links nach rechts, mal etwas fester, mal wieder ganz sanft.

Achtung, heiße Zone!
Besonders aufregend wird es, wenn Du nach und nach tiefer wanderst, bis Du ihre Scheide berühren kannst. Gehe ganz vorsichtig voran, erfühl ihre Schamlippen, teste wie feucht, also erregt sie ist. Schau zwischendurch in ihr Gesicht, ob sie auch einverstanden ist mit deinem Handeln. Und beginne dann sanft, ihren Kitzler mit Deinen Fingern zu streicheln.
Auch hier kannst Du die Bewegung immer wieder mal ändern, sanfter und kräftiger werden, kreisen oder vor und zurück mit den Fingern entlang gehen.


 

Necken macht sie verrückt
Überhaupt: Dieses Necken, sie aber auch mal kurz Verschnaufen lassen, wird ihr gefallen. Denn so steigerst Du die Lust und sie kann es kaum erwarten, dass Du sie weiter berührst.

Lecken als i-Tüpfelchen
Wenn Ihr noch mehr Abwechslung beim Petting haben möchtet, kannst Du das Mädchen nicht nur streicheln, sondern auch über ihren Körper küssen und lecken. Wenn Du dann noch über die feuchte Stelle drüber pustest, kann das total sinnlich sein. Vergewissere Dich immer wieder, wie sie atmet, wie sie Dich anschaut, ob sie vielleicht sogar ein wenig zittert vor Aufregung oder Erregung. Wenn Du auf Deine Freundin achtest, siehst Du: Was ich hier mache mag sie – und das macht das Petting für beide einfach einzigartig.

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