Alles Lüge! Die Vorwürfe,
Justin Bieber sei
der Vater ihres Kindes ließen sich nach Meinung der
Justin Bieber-Fans sowieso nicht halten. Nachdem
Mariah Yeater einen
Vaterschaftstest von
Justin Bieber gefordert hatte, bekam sie doch kalte Füße und
zog die Klage zurück.
Nun äußerte sich
Robert Powell, ein Ex-Freund von
Mariah Yeater, der von sich behauptet, der Vater des kleinen Tristyn zu sein. Mariah habe die Vaterschafts-Gerüchte in die Welt gesetzt, um ihre finanzielle Situation aufzubessern. Sie habe sich viel Geld davon erhofft, die Story an ein Magazin zu verkaufen.
"Sie hat gelogen", erzählt Robert laut
Perezitos.com,
"Wir waren beide obdachlos und lebten in Oceanside, Kalifornien, und Mariah versuchte, das schnelle Geld zu machen. Sie hat ihn einfach ausgesucht, weil sie dachte, er ist berühmt und so und dachte, sie könnte eine Menge Geld damit machen, einem Magazin zu erzählen, Justin wäre der Vater. Sie sah ihn als Möglichkeit, viel Geld zu machen."
Laut
Robert Powell war
Mariah Yeater nie auf einem von Justins Konzerten und habe ihn - wie auch
Justin Bieber immer behauptete - nie persönlich getroffen. Mariah kannte Justin lediglich aus dem Fernsehen.
"Sie sagte, sie würde es für uns tun ... für unsere Familie und unseren Sohn. Sie gab vor, dass das alles nur für uns sei, aber es war einfach nur gierig. Ich weiß nicht, ich denke, ich liebe sie immer noch. Alles was ich will, ist mit meinem Sohn zusammen zu sein, das ist alles, was mir wichtig ist. Sie kann ihr ihr Geld nehmen, ich will nur meinen Sohn. Und ja mal ehrlich, Justin Bieber tut mir leid. Er ist noch mehr Kind als Mann und sollte solch ein Drama nicht mitmachen müssen."
Deutliche Worte, die bestätigen, was sowieso alle dachten. BRAVO.de hofft, dass bei dem ganzen Trouble um Mariah Yeaters Sohn Tristyn nicht übersehen wird, wie es dem kleinen Jungen geht. Seine Eltern sollten versuchen, ihr Leben wirder in den Griff zu bekommen. Robert Powell sitzt zur Zeit wegen drei Diebstahl- Delikten und Drogen-Besitzes im Gefängnis.